Bilaterale Zusammenarbeit mit der DDR im Bereich des Post- und Fernmeldewesens: Bd. 1-3
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BArch B 288/437
BArch B 288 Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Deutschen Demokratischen Republik
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1974-1989
Enthält u.a.:
Verfassungsbeschwerde gegen die durch den Bundesminister der Verteidigung angeordneten Maßnahmen zur Überwachung des Brief- und Telefonverkehrs von und nach Ländern des Warschauer Pakts;
Information des Auswärtigen Amts über den Ausschluss Israels beim XIX. Weltpostkongress 1984 in Hamburg;
Bericht über den Empfang westlicher Fernsehsendungen in der DDR;
Bericht des Bundesministeriums für Post und Telekommunikation über Arbeiten an Kabelanlagen an der Sektorengrenze;
Besuch von Vertretern der StäV beim Bundespostminister;
Vermerk über ein Gespräch zwischen Staatsminister Gunter Huonker und dem Leiter der Ständigen Vertretung der DDR;
Gegenseitige Anerkennung von Funkentstörungs-Prüfzeichen mit der DDR;
DDR-Gesetz über das Post- und Fernmeldewesen;
Informationsreise des Bundestagsausschusses für das Post- und Fernmeldewesen in die DDR und nach Berlin;
Verlust von Postsendungen auf dem Weg von der Bundesrepublik Deutschland in die DDR
Verfassungsbeschwerde gegen die durch den Bundesminister der Verteidigung angeordneten Maßnahmen zur Überwachung des Brief- und Telefonverkehrs von und nach Ländern des Warschauer Pakts;
Information des Auswärtigen Amts über den Ausschluss Israels beim XIX. Weltpostkongress 1984 in Hamburg;
Bericht über den Empfang westlicher Fernsehsendungen in der DDR;
Bericht des Bundesministeriums für Post und Telekommunikation über Arbeiten an Kabelanlagen an der Sektorengrenze;
Besuch von Vertretern der StäV beim Bundespostminister;
Vermerk über ein Gespräch zwischen Staatsminister Gunter Huonker und dem Leiter der Ständigen Vertretung der DDR;
Gegenseitige Anerkennung von Funkentstörungs-Prüfzeichen mit der DDR;
DDR-Gesetz über das Post- und Fernmeldewesen;
Informationsreise des Bundestagsausschusses für das Post- und Fernmeldewesen in die DDR und nach Berlin;
Verlust von Postsendungen auf dem Weg von der Bundesrepublik Deutschland in die DDR
Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Deutschen Demokratischen Republik (StäV), 1974-1990
Aktenführende Organisationseinheit: 22 (1989)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
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