Kurfürst Philipp von der Pfalz beendet vertraglich den Konflikt, den er und sein Vetter, Pfalzgraf Friedrich I., mit der Stadt Oppenheim gehabt haben. Philipp gewährt der Stadt die hergebrachten Rechte an Fisch- und Eiswasser am Rhein mit dem Werth Salmengrund, aber ohne den Werth Pfannenstiel. Er verpflichtet die Stadt, die 8 Gulden von dem Hack [?] (Hache) bei Dienheim jährlich zu leisten, und regelt Geleit und Zoll dahingehend, dass diejenigen unter seinem Geleit und diejenigen, die ihren Zoll zahlen, nicht behelligt werden dürfen. Bezüglich des Rheinzolls gilt die Urkunde Pfalzgraf Ludwigs III. vom 3. Mai 1416.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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