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Königliche Schreiben an den Gouverneur Hans Christoph Graf von
Königsmarck und dessen Antworten
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 1 Königliche Schreiben und Berichte von Gouverneur und Regierung an die schwedische Krone
1660-1665
Enthält: Korrespondenz der Königinwitwe Hedwig Eleonora bzw. der Vormundschaftsregierung mit Gouverneur Königsmarck von 1660 bis 1662, u.a. zum Amt Bederkesa (1660/61), zur Reduzierung und Abdankung des Militärs und deren Finanzierung (1660/61), zum rückständigen Gehalt des Regierungsrats Schweder Dietrich Kleihe wegen seiner Gesandtschaften (1660/61), zur Förderung der Manufakturen in Eskilstuna bzw. Carl Gustafs-Stadt und zu den Privilegien des Reinhold Rademacher (1661), zur Ernennung des Generalmajors Joachim von Volckmann zum Oberkommandeur in Bremen-Verden (1661) und zu dessen Tod (1662), zu den Schulden beim bremisch-verdischen Etat, zur Reduzierung der Garnisonen und Festungen (1662), zur Arrestierung des Barons Martin Cronstern (1662), zur Zahlung der Lehntaxgelder durch die Stände wegen kaiserlicher Investitur (1662), zur nach Stockholm einberufenen Kommission wegen Abstellung der Stände-Gravamina (1662), mit Anlagen, u.a.: Gesuch des Schweder Dietrich Kleihe vom 12. Januar 1660; königliche Plakate zu den Manufakturen in Eskilstuna bzw. Carl Gustavs-Stadt vom 24. Juli 1661 und 28. Juli 1662 (Druckschriften, schwed.) auch: Königliches Schreiben an Gouverneur Gustav Horn vom 10. Mai 1665 wegen Schifffahrt und Handel während der englisch-niederländischen Differenzen (schwed.)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:121217760:Horn, Gustav
Index-Gruppe: frei: GND:16485735:Kleihe, Schweder Dietrich
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Königsmarck, Hans Christoph Graf von, Gouverneur, Schreiben Hedwig Eleonora, Königinwitwe, Schweden Kleihe, Schweder Dietrich, Regierungsrat, Forderungen Rademacher, Reinhold, Eskilstuna (Carl Gustafs-Stadt) Volckmann, Joachim von, Generalmajor, Oberkommandeur, Bremen-Verden Cronstern, Martin Baron, Arrestierung Horn, Gustav, Gouverneur
Bederkesa, Amt Eskilstuna (Carl Gustafs-Stadt), Manufakturen
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.