Unterlagen und Notizen zu Veranstaltungen 1958 enthält u.a.: Vertragsentwurf über die Fortführung der Theatergemeinschaft Düsseldorf-Duisburg; 50 Jahre Duisburger Fußballverein 08; 72. Kaiserbergfest; Haushaltsrede 1958; Schwedenwoche Düsseldorf-Duisburg (mit Redemanuskripten, Einladungskarten); Einweihung der Kaufmännischen Schule Duisburg am Burgplatz; Kanu- Länderkampf Deutschland - Schweden; Jahreshauptversammlung des Rhein-Museums in Duisburg; Ausstellungseröffnung: Fritz Paretti "Kreuzweg"; Eröffnung der neu aufgebauten Lutherkirche; Ehrung siegreicher Sportvereine; Tag der Heimat, 1958; Schutzgemeinschaft Deutscher Wald; Übersicht Aufsichtsratssitzungen der DVG; Tod von Gerhard Schrouven, Direktor der DVG; Niederrheinisches Musikfest; Aufsichtsrat Steigenberger Hotel GK Duisburger Hof; Einweihung der Johanna-Sebus-Schule
Vollständigen Titel anzeigen
Unterlagen und Notizen zu Veranstaltungen 1958 enthält u.a.: Vertragsentwurf über die Fortführung der Theatergemeinschaft Düsseldorf-Duisburg; 50 Jahre Duisburger Fußballverein 08; 72. Kaiserbergfest; Haushaltsrede 1958; Schwedenwoche Düsseldorf-Duisburg (mit Redemanuskripten, Einladungskarten); Einweihung der Kaufmännischen Schule Duisburg am Burgplatz; Kanu- Länderkampf Deutschland - Schweden; Jahreshauptversammlung des Rhein-Museums in Duisburg; Ausstellungseröffnung: Fritz Paretti "Kreuzweg"; Eröffnung der neu aufgebauten Lutherkirche; Ehrung siegreicher Sportvereine; Tag der Heimat, 1958; Schutzgemeinschaft Deutscher Wald; Übersicht Aufsichtsratssitzungen der DVG; Tod von Gerhard Schrouven, Direktor der DVG; Niederrheinisches Musikfest; Aufsichtsrat Steigenberger Hotel GK Duisburger Hof; Einweihung der Johanna-Sebus-Schule
46-060, 676
46-060 Seeling, August (1906-1998), Oberbürgermeister
Seeling, August (1906-1998), Oberbürgermeister >> 3. Vorträge >> 3.1. Notizen
1958
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ