19. Tagung des Kreistages Bernau 1973
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E.I.RdKB_16821
E.I.RdKB Rat des Kreises Bernau/Kreistag
Rat des Kreises Bernau/Kreistag >> 01 Kreistag >> 01.01 Tätigkeit des Kreistages
26. September 1973
Enthält u.a.: Protokoll. - Informationsblatt des Rates des Kreises Nr. 7/73 zu den Haupttendenzen der wirtschaftlichen Entwicklung. - Bericht des Rates zur weiteren Entwicklung des gesellschaftlichen Lebens in den Gemeinden. - Bericht der Gemeindevertretung Klosterfelde zum gesellschaftlichen Leben in der Gemeinde. - Bericht des Rates über die Entwicklung der Eingabentätigkeit. - Diskussionsbeiträge zum Entwurf des Jugendgesetz und zur Überprüfung der Kommission sozialistische Kulturpolitik im Bereich der Gemeinde Klosterfelde. - Diskussionsbeitrag des Bereichsleiters VEB Wasserversorgung. - Berufung und Abberufung von Direktoren der Oberschulen Seefeld, Lindenberg und Bernau H.- Duncker (Wroblewski, Redmar, Bülow). - Kaderfragen (Schmidt, Dr. Trupat, Thimm, Sabirow). - Maßnahmen zur Entwicklung des gesellschaftlichen Lebens in den Gemeinden (KT 51 - 19/73). - Beitritt der Gemeinde Weesow zum Gemeindeverband Werneuchen (KT 52 - 19/73). - Rechenschaftslegung der Kreistagsabgeordneten (KT 53 - 19/73).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ