Akten des Landgrafen Philipp: Instruktion für Otto Hund und Dr. Georg v. Boineburg. Verzeichnisse der Bundesmitglieder. Briefwechsel mit Hans Thoma von Rosenberg, den Botschaftern des Schwäbischen Bundes, Götz v. Berlichingen, den Erbmarschällen Lienhard, Georg und Achaz v. Pappenheim der Stadt Rottweil Aufzeichnungen über verschiedene Verhandlungspunkte mit Augsburg, Nürnberg und Ulm und Rosenberg. Geleitsbrief für Rosenberg. Schreiben der in Eßlingen versammelten Verordneten von 18 Städten. Schreiben der Gesandten Ulms und Augsburgs und Wiener Abschied in Abschrift. Niederschrift über eine Werbung aus dem Oberland in der Rosenberger Angelegenheit
Show full title
Akten des Landgrafen Philipp: Instruktion für Otto Hund und Dr. Georg v. Boineburg. Verzeichnisse der Bundesmitglieder. Briefwechsel mit Hans Thoma von Rosenberg, den Botschaftern des Schwäbischen Bundes, Götz v. Berlichingen, den Erbmarschällen Lienhard, Georg und Achaz v. Pappenheim der Stadt Rottweil Aufzeichnungen über verschiedene Verhandlungspunkte mit Augsburg, Nürnberg und Ulm und Rosenberg. Geleitsbrief für Rosenberg. Schreiben der in Eßlingen versammelten Verordneten von 18 Städten. Schreiben der Gesandten Ulms und Augsburgs und Wiener Abschied in Abschrift. Niederschrift über eine Werbung aus dem Oberland in der Rosenberger Angelegenheit
3, 176
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.2 Schwäbischer Bund
1535-1539
Enthält: 1535 Januar. Instruktionspunkte für Otto Hund und Dr. Georg v. Boineburg zum Tag in Donauwörth am 6. Januar: Verständigung mit den Gesandten von Pfalz, Mainz und Würzburg wegen Erstreckung oder Aufrichtung eines neuen Schwäbischen Bundes, Haltung in Sachen der Religion, Veränderung der geistlichen Güter, der Gegenwehr, Leistung der Bundeshilfe, Handlung mit den oberländischen Städten und den bayrischen Gesandten. Ausnehmen gewisser Reichsstände. - König Ferdinands freundliche Stellung zum erneuerten Schwäbischen Bunde. Reiteranwerbungen. Verhandlungen mit den Sickingischen. Zusammenkunft der Stände des ehemaligen Schwäbischen Bundes
Enthält: April - Mai. Vermittlung des Landgrafen in den Streitigkeiten Rosenbergs mit Augsburg, Ulm und Nürnberg. Zahlung einer Entschädigungssumme der Städte an Rosenberg. Aufnahme Rosenbergs in Hessen unter der Voraussetzung, daß er gegen die Städte und Kurpfalz nichts unternehme. Zusage einer Geldunterstützung. Geleitsirrungen zwischen Hessen, Württemberg und Ulm. Werbungen für Rosenberg bei Gelnhausen und Hachenburg, Reiteransammlungen in der Grafschaft Diez
Enthält: Juli. Bote des Landgrafen bei Götz v. Berlichingen. Aufruhr in Rottweil
Enthält: 1536 Februar - April. Ausschreiben des Bundestages für die Stände des ehemaligen Schwäbischen Bundes nach Augsburg wegen Rosenbergs. Augsburger Abschied (28. April), Vertagung auf einen neuen Bundestag. Aufenthalt Rosenbergs in Frankreich
Enthält: Juni. Vermittlung des Landgrafen zwischen Rosenberg und den Städten
Enthält: November. Vemittlungszusage des Landgrafen während des Württemberger Zugs. Gefangennahme des Schultheißen Johann Schütz von Lohra durch Hessen wegen Teilnahme an einem Überfall Rosenbergs vor Hachenburg auf dem Westerwald. Bitte Rosenbergs um Geleit für eine Reise zum Landgrafen, Geplante Heirat zwischen einem Sohne Philipps und einer Prinzessin von Geldern. Angebot Rosenbergs, in dieser Sache nach Frankreich zu reiten. Ladung von Adligen vor den Landgrafen wegen Übergriffe gegen Kaufleute des Schwäbischen Bundes
Enthält: 1537 Januar. Beschickung des Augsburger Bundestages vom 20. Februar. Mahnung zur Bezahlung der Bundesanlage. Absicht Herzog Ulrichs, die Herzöge Wilhelm und Ludwig von Bayern zu überziehen
Enthält: Februar. Geleit für Rosenberg nach Schmalkalden
Enthält: März. Bundestag in Donauwörth (am 20. Februar), Ansetzung eines neuen Bundestages nach Donauwörth auf den 25. März. Werbung des Leonhard v. Eck beim Bunde wegen Herzog Ulrichs Angriffspläne gegen Bayern
Enthält: April. Schuldige Gültezahlung des Bernhard Sanrock und Nikolaus Widemann an die Predigermönche in Augsburg
Enthält: Mai - Juni. Aussöhnung Rosenbergs mit den Bündischen
Enthält: August - Oktober. Vergleichstag zwischen den Städten und Rosenberg. Fürsprache des Landgrafen. Monatsgeld und Geleit für Rosenberg. Verhinderung der hessischen Räte, zum Würzburger Vergleichstage zu kommen
Enthält: 1538 Januar - Februar. Vorlage der Rosenberger Angelegenheit auf den nächsten Bundestagen. Aussöhnung mit Kurpfalz
Enthält: Mai. Aufenthalt Rosenbergs beim Landgrafen
Enthält: Dezember. 1539 Januar. Verhandlungen des Dr. Konrad Hel im Auftrage der 18 in Eßlingen versammelten Städte-Gesandten beim König in Wien wegen Rosenbergs Fehde mit den Städten. Versuch einer Einigung zwischen Rosenberg und den oberländischen Städten auf dem Tag zu Eßlingen
Enthält: April - Mai. Vermittlung des Landgrafen in den Streitigkeiten Rosenbergs mit Augsburg, Ulm und Nürnberg. Zahlung einer Entschädigungssumme der Städte an Rosenberg. Aufnahme Rosenbergs in Hessen unter der Voraussetzung, daß er gegen die Städte und Kurpfalz nichts unternehme. Zusage einer Geldunterstützung. Geleitsirrungen zwischen Hessen, Württemberg und Ulm. Werbungen für Rosenberg bei Gelnhausen und Hachenburg, Reiteransammlungen in der Grafschaft Diez
Enthält: Juli. Bote des Landgrafen bei Götz v. Berlichingen. Aufruhr in Rottweil
Enthält: 1536 Februar - April. Ausschreiben des Bundestages für die Stände des ehemaligen Schwäbischen Bundes nach Augsburg wegen Rosenbergs. Augsburger Abschied (28. April), Vertagung auf einen neuen Bundestag. Aufenthalt Rosenbergs in Frankreich
Enthält: Juni. Vermittlung des Landgrafen zwischen Rosenberg und den Städten
Enthält: November. Vemittlungszusage des Landgrafen während des Württemberger Zugs. Gefangennahme des Schultheißen Johann Schütz von Lohra durch Hessen wegen Teilnahme an einem Überfall Rosenbergs vor Hachenburg auf dem Westerwald. Bitte Rosenbergs um Geleit für eine Reise zum Landgrafen, Geplante Heirat zwischen einem Sohne Philipps und einer Prinzessin von Geldern. Angebot Rosenbergs, in dieser Sache nach Frankreich zu reiten. Ladung von Adligen vor den Landgrafen wegen Übergriffe gegen Kaufleute des Schwäbischen Bundes
Enthält: 1537 Januar. Beschickung des Augsburger Bundestages vom 20. Februar. Mahnung zur Bezahlung der Bundesanlage. Absicht Herzog Ulrichs, die Herzöge Wilhelm und Ludwig von Bayern zu überziehen
Enthält: Februar. Geleit für Rosenberg nach Schmalkalden
Enthält: März. Bundestag in Donauwörth (am 20. Februar), Ansetzung eines neuen Bundestages nach Donauwörth auf den 25. März. Werbung des Leonhard v. Eck beim Bunde wegen Herzog Ulrichs Angriffspläne gegen Bayern
Enthält: April. Schuldige Gültezahlung des Bernhard Sanrock und Nikolaus Widemann an die Predigermönche in Augsburg
Enthält: Mai - Juni. Aussöhnung Rosenbergs mit den Bündischen
Enthält: August - Oktober. Vergleichstag zwischen den Städten und Rosenberg. Fürsprache des Landgrafen. Monatsgeld und Geleit für Rosenberg. Verhinderung der hessischen Räte, zum Würzburger Vergleichstage zu kommen
Enthält: 1538 Januar - Februar. Vorlage der Rosenberger Angelegenheit auf den nächsten Bundestagen. Aussöhnung mit Kurpfalz
Enthält: Mai. Aufenthalt Rosenbergs beim Landgrafen
Enthält: Dezember. 1539 Januar. Verhandlungen des Dr. Konrad Hel im Auftrage der 18 in Eßlingen versammelten Städte-Gesandten beim König in Wien wegen Rosenbergs Fehde mit den Städten. Versuch einer Einigung zwischen Rosenberg und den oberländischen Städten auf dem Tag zu Eßlingen
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
10.06.2025, 9:13 AM CEST
Hierarchy
Hierarchy detail view
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Archival tectonics)
- Akten bis 1867 (Archival tectonics)
- Hessen und Hessen-Kassel (Archival tectonics)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Archival tectonics)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Archival tectonics)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Archival holding)
- 2 Allgemeine Abteilung (Classification)
- 2.2 Schwäbischer Bund (Classification)