Protokoll der Sekretariatssitzungen 1/64 bis 30/64, Bd. 20
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/43 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 10101052; 20502020; 20504070; 51250616; 51250920
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
September 1964
Enthält: Materialien für die 2. Tagung der SED-Gebietsleitung Wismut, 28. September 1964.- Antrag von Heinz Pönitz zwecks Zulassung zum Ablegen der Staatsexamensprüfungen (extern) an der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED zur Erlangung des schulischen Abschlusses als Diplomgesellschaftswissenschaftler, 28. September 1964.- Bestätigung des Sekretariats über die Delegierung von Herbert Schiefer, Sekretär der Grundorganisation Generaldirektion und Mitglied der SED-Gebietsleitung, für den Sonderlehrgang für Parteifunktionäre an der Hochschule für Ökonomie Berlin-Karlshorst, 28. September 1964.- Auszeichnung von hauptamtlichen Parteifunktionären aus den Grundorganisationen und dem Apparat der SED-Gebietsleitung Wismut zum 15. Jahrestag der Gründung der DDR, 28. September 1964.- Einsatz von Friedhelm Renner als Leiter der Brandschutzzeche des Objekts 90, 28. September 1964.- Abberufung von Siegfried Bräutigam von seiner Funktion als stellvertretender Leiter des Objekts 102 für allgemeine Fragen und Einsatz als Schachtleiterhelfer im Tagebau "IV. Parteitag", 28. September 1964.- Abberufung von Rudi Stenke von seiner Funktion als Hauptbuchhalter im Objekt 102 und Einsatz als Oberbuchhalter für Löhne im Schacht Schmirchau, 28. September 1964.- Einsatz von Walter Matschiner in der Funktion als stellvertretender Leiter des Objekts 102 für allgemeine Fragen, 28. September 1964.- Einsatz von Gerhard Hoffmann als Hauptbuchhalter im Objekt 102, 28. September 1964.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:39 MEZ