Bischof Philipp von Bamberg belehnt den Kurfürsten Albrecht zu Brandenburg mit dem Oberstkammeramt des Hochstifts Bamberg und den halben Teil der Brauneck'schen Lehen, wie sie derzeit Ludwig von Eybe innehat. - Urkundszeugen: Otto Graff und Herr zu Hennberg, Bruder des Ausstellers, Hertind vom Stein, Domdechant, Petrus Knor, Dr., Propst zu Ansbach, Dietz von der Tann, Hauptmann zu Blaßenburg, Johann Kronberger, Kanzler des Ausstellers, Johannes Spete und Laurentius Mennger, brandenburgische Sekretarii - Siegler: der Aussteller.
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Bischof Philipp von Bamberg belehnt den Kurfürsten Albrecht zu Brandenburg mit dem Oberstkammeramt des Hochstifts Bamberg und den halben Teil der Brauneck'schen Lehen, wie sie derzeit Ludwig von Eybe innehat. - Urkundszeugen: Otto Graff und Herr zu Hennberg, Bruder des Ausstellers, Hertind vom Stein, Domdechant, Petrus Knor, Dr., Propst zu Ansbach, Dietz von der Tann, Hauptmann zu Blaßenburg, Johann Kronberger, Kanzler des Ausstellers, Johannes Spete und Laurentius Mennger, brandenburgische Sekretarii - Siegler: der Aussteller.
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden 199
Erbämter des Fürstentums B.N. Nr. ?
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden >> Geheimes Archiv, Generalrepertorium Bd. I >> I.2. Siegel, Titulatur und Wappen sowie Erbämter >> 1.2. e Erbämter, hier: Erbkämmereramt
1475 Oktober 3
Hinweis: Abschrift auch im Bambergischen Buch Tom. I fol. 168b.
Papier
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 1 Archivsiegel aufgedrückt.
Überlieferung: Vidimus
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Bamberg
Originaldatierung: der geben ist zu Bamberg am dienstag nach sanct Michelstag (1475).
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1475
Monat: 10
Tag: 3
Äußere Beschreibung: Vidimus des kurfürstlichen Hofarchivs zu Berlin (30. Okt. 1694); wiederum vidimiert durch das Plassenburger Archiv (18. März 1772); .Papierlibell
Überlieferung: Vidimus
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Bamberg
Originaldatierung: der geben ist zu Bamberg am dienstag nach sanct Michelstag (1475).
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1475
Monat: 10
Tag: 3
Äußere Beschreibung: Vidimus des kurfürstlichen Hofarchivs zu Berlin (30. Okt. 1694); wiederum vidimiert durch das Plassenburger Archiv (18. März 1772); .Papierlibell
Bamberg, Philipp (von Henneberg) Bischof von (1475-1487)
Brandenburg, Albrecht Achilles Markgraf und Kurfürst von
Brauneck
Eyb, Ludwig von
Henneberg, Otto Graf von
Stein, Hertind von
Knorr, Peter, Dr.
Tann, Dietz von der
Kronberger, Johann
Spete, Johann
Menger, Laurentius
Bamberg, Ausstellungsort
Plassenburg (OT Kulmbach, Lkr. Kulmbach)
Lehenbrief
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden (Bestand)
- Geheimes Archiv, Generalrepertorium Bd. I (Gliederung)
- I.2. Siegel, Titulatur und Wappen sowie Erbämter (Gliederung)
- 1.2. e Erbämter, hier: Erbkämmereramt (Gliederung)