Samtlehen der von Lenthe und von Heimburg Hof zu Schättlingen im Amt Rodenberg (verlegt nach Sachsenhagen) und Hof zu Bergkirchen im Amt Hagenburg Verzeichnis der im Salbuch aufgeführten Lehen der von Lenthe (Bl. 5), 1769 Lehnbrief des Königs Georg III. nach dem Tode des königlich sardin. Generalmajors Ernst Ludwig von Lenthe für den Generallieutenant Martin Friedrich von Heimburg, Sohn des Hofrichters Jobst Heinen von Heimburg, und den Geheimen Rat und Oberappellationsgerichtspräsidenten Albert Friedrich von Lenthe, Sohn des Albert Werner von Lenthe: Sattelhof zu Bokeloh, vier Meierhöfe zu Idensen mit der Wiese bei den Stegen, Kotten zu Mesmerode, zwei Wiesen an der Aller daselbst, Hufe zu Schättlingen, Hufe zu Bergkirchen, Hufe zu Luthe, Hufe zu Bordenau, 42 Morgen vor Wunstorf; drei Hufen und drei Viertel des Zehnten, zwei Kotten, ein Hof mit drei Hufen Landes zu Lenthe, Acker vor "Leveste", sechs Hufen Landes zu Ihme (Afterlehen der von Anderten zu Hannover); schmaler Zehnt zu Ronnenberg (Afterlehen der Türcken zu Hannover), Kotten zu Bornum (Kirchspiel Linden): bewohnt von Curd Gast; zwei Kotten zu Ricklingen; eine Hufe zu Bettensen (im Besitz des Hans Bremer) (Bl. 59), 1766 desgl. des Kurfürsten Friedrich III. (Bl. 63), 1694 Nachricht über das Lehngut zu Bergkirchen (Zinsmeier: Wilhelm Hackemeier und Cord Hinrich Turnau) (Bl. 67), 1769 desgl. zu Schättlingen (B. 74) Fiskus . / . fürstlich braunschweigischen Großvogt von Heimburg zu Eckerde (Bl. 94), 1769 Belehnung des Geheimen Rats und Kammerpräsidenten Albrecht Friedrich von Lenthe (nach dem Tode des Großvogten Christoph von Heimburg) (Bl. 125), 1773 Verzeichnis der Sonderlehen der von Lenthe (Bl. 187) Belehnung des Hauptmanns Johann Wilhelm von Heimburg (Bl. 194), 1784 - 1788 Lehnbrief für Henrik von Heyneburge (Heimburg) (Bl. 263), 1529 Belehnung des Obristlieutenants Johann Wilhelm von Heimburg (Bl. 289), 1799

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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