Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg; CDU-Fraktion (Charlottenburg)
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F Rep. 290 (06) Nr. 0216875
Registratursignatur: F Rep. 290 (06) Nr. K01879
F Rep. 290 (06) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (06) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
26. April 1979
Enthält: 1. Reihe sitzend von links: Renate Nitschke; Gertrude Guskowski; Renate Beese; Gerhard Gaul; Dagmar Gloatz; Christine Kowallek; Albrecht Omankowsky; Eberhard Böttcher; 2. Reihe sitzend von links: Peter Mudra; Hartmut Röseler; Horst Heinschke; Karl-Heinz Veilte; Hans-Peter Fahrun; Michael Heinschke; Max Pommerenke; Burkhardt Gorke; Eberhard Gassner; Hans-Peter Patt; Dr. Harald Müller; stehend von links: Hans-Otto Selke; Dietmar Lewandowski
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Schubert, Karl-Heinz
Format: 6 x 6
Beese, Renate
Böttcher, Eberhard
Fahrun, Hans-Peter
Gassner, Eberhard
Gaul, Gerhard
Gloatz, Dagmar
Gorke, Burkhardt
Guskowski, Gertrude
Heinschke, Horst
Heinschke, Michael
Kowallek, Christine
Lewandowski, Dietmar
Mudra, Peter
Müller, Harald
Nitschke, Renate
Omankowsky, Albrecht
Patt, Hans-Peter
Pommerenke, Max
Röseler, Hartmut
Selke, Hans-Otto
Veilte, Karl-Heinz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:44 MEZ