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Berichte von Ernst Jäckh, Zentralstelle für Auslandsdienst, Berlin, an Weizsäcker über die politische und militärische Lage, insbesondere im Vorderen Orient, auf dem Balkan und im Osten
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Berichte von Ernst Jäckh, Zentralstelle für Auslandsdienst, Berlin, an Weizsäcker über die politische und militärische Lage, insbesondere im Vorderen Orient, auf dem Balkan und im Osten
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/18 Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926)
Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926) >> V. Korrespondenzen
1915-1916
Enthält u.a.:
1) Der verstärkte U-Boot-Krieg und dessen Folgen (1915/16)
2) Elsaß-lothringische Frage (1915/16)
3) Einrichtung einer Auslandszentrale in Stuttgart (1916)
4) Alldeutsche Äußerung des Abg. Körner (1916)
5) Polnische Frage (1916)
6) Unterstützung Bethmann Hollwegs durch den Kaiser (1916)
7) Stiftung Robert Boschs für den Neckarkanal und andere Spenden Boschs (1916)
Darin:
Bericht von Dr. Jäckh an das auswärtige Amt Berlin über seine Unterredung mit dem Generalstabschef v. Falkenhayn über Bagdadbahn und ägyptische Expedition (12. Febr. 1915)
1 Bü.
Akten
Deutsch
Vgl. weiteren Bericht von Jäckh vom 25. Apr. 1916 in Bü.76
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.