Bürgerannahmen in Neufra
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 193 T 1 Nr. 103
Rubrik 25 Nr. 9
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 193 T 1 Fürstliches Oberamt Gammertingen
Fürstliches Oberamt Gammertingen >> Akten >> Bürgerannahmen (Rubrik 25)
1813-1835
Enthält v.a.: Einzelfälle Theresia Gauggel von Benzingen, Johanna Helmle von Obernheim, Juliana Henkel, Gottlieb Herre, Maria Anna Herre, geb. Vogt, Magdalena Herre, geb. Geiselhart, Michael Herre, Ottilia Herre, Xaver Herre, Anton Jauch, Johanna Jörg von Munderkingen, Elisabeth Knupfer, Maria Anna Knupfer, Anton Wetzel und Elisabeth Wörz von Hörschwag
2 cm
Archivale
Gauggel, Theresia, Benzingen
Geiselhart, Magdalena, verh. Herre, Neufra
Helmle, Johanna, Obernheim
Henkel, Juliana, Neufra
Herre, Gottlieb, Neufra
Herre, Magdalena, geb. Geiselhart, Neufra
Herre, Maria Anna, geb. Vogt, Neufra
Herre, Michael, Neufra
Herre, Ottilia, Neufra
Herre, Xaver, Neufra
Jauch, Anton, Neufra
Jörg, Johanna, Munderkingen
Knupfer, Elisabeth, Neufra
Knupfer, Maria Anna, Neufra
Vogt, Maria Anna, verh. Herre, Neufra
Wetzel, Anton, Neufra
Wörz, Elisabeth, Hörschwag
Benzingen, Winterlingen BL
Hörschwag, Burladingen BL
Munderkingen UL
Neufra SIG
Obernheim BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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