Schriftwechsel (als Mitglied des Landtags, 13. Wahlperiode 2001 bis 2006) mit verschiedenen Korrespondenzpartnern innerhalb seines Wahlkreises Tübingen, Buchstaben S-Z
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E 214/3
E 214 Vorlass Boris Palmer
E 214 Vorlass Boris Palmer >> Dokumente aus der Tätigkeit als Landtagsabgeordneter
2001-2006
Enthält u.a.:
- Protestresolution (mit Unterschriftenliste) des Personalrats der Gewerblichen Schule Tübingen vom 25.2.2003 gegen die Kürzung der Altersermäßigung für Lehrer
- diverse Protestschreiben gegen die geplante Kürzung der Landeszuschüsse für Privatschulen, insbesondere Waldorfschulen (2004)
- Briefwechsel mit Evamarie Sandner, mit zahlreichen Anlagen zu deren Antrag im Ortschaftsrat Unterjesingen vom 22.1.2002 zur Untertunnelung
- Briefwechsel mit Bärbel Schmid über die Ortsdurchfahrt Unterjesingen mit Chronologie 1994-2003
- Schreiben des SV 03 Tübingen an die Härtefallkommission beim Innenministerium zum Aufenthaltsrecht für den Nachwuchsbasketballspieler Antonio Dumančić (Ende 2005)
- Schriftwechsel mit Landrat Joachim Walter, u.a. über den Leitfaden des Innenministeriums zur Überprüfung der Verfassungstreue einbürgerungswilliger Muslime (2006)
- Schreiben von Regierungspräsident Hubert Wicker vom 27.5.2004 zum doppelgleisigen Ausbau der Eisenbahnstrecke Tübingen-Derendingen
- Schriftwechsel mit Oberbürgermeisterin Brigitte Russ-Scherer (2001-2005)
- Schriftwechsel mit Annette Widmann-Maunz, MdB (CDU), vom März 2006 über das Energiesteuer-Neuregelungsgesetz
- umfangreicher Schriftwechsel mit dem Personalrat des Universitätsklinikums (UKT) (Vorsitzende: Johann Graf bzw. Angela Hauser) sowie mit dem Vorstand des UKT (Kaufmännischer Direktor Rüdiger Strehl)
- Heeren & Partner, München: Rechtsgutachten vom 19.10.2004: Voraussetzungen, Folgen und Risikens eines Ausscheidens des UKT aus der VBL (45 S.)
- Broschüre: UKT: Der Mensch im Umbruch der Arbeitswelt: Globalisierung - Rationalisierung - Leistungsanspruch: Symposium 29.-30.6.2001
- Klaus Arnoldi (Verkehrsclub Deutschland VCD): Renaissance der Kopfbahnhöfe?: Zur betrieblichen Optimierung von Kopfbahnhöfen - dargestellt am Beispiel des Stuttgarter Hauptbahnhofes (10 S.)
- Praktikumsbewerbungen
- Rechtssache gegen Stadt Tübingen über Lärmbelästigung durch Stocherkähne
- Mitgliederrundschreiben des Fördervereins "Schwäbischer Dialekt" e.V. (Vorsitzender: Regierungspräsident Hubert Wicker) 2004 und 2005
- Danksagung der Trauerfamilie von Prof. Hildegard Gräfin Vitzthum von Eckstaedt, geb. Temporini (Dezember 2004)
- Protestresolution (mit Unterschriftenliste) des Personalrats der Gewerblichen Schule Tübingen vom 25.2.2003 gegen die Kürzung der Altersermäßigung für Lehrer
- diverse Protestschreiben gegen die geplante Kürzung der Landeszuschüsse für Privatschulen, insbesondere Waldorfschulen (2004)
- Briefwechsel mit Evamarie Sandner, mit zahlreichen Anlagen zu deren Antrag im Ortschaftsrat Unterjesingen vom 22.1.2002 zur Untertunnelung
- Briefwechsel mit Bärbel Schmid über die Ortsdurchfahrt Unterjesingen mit Chronologie 1994-2003
- Schreiben des SV 03 Tübingen an die Härtefallkommission beim Innenministerium zum Aufenthaltsrecht für den Nachwuchsbasketballspieler Antonio Dumančić (Ende 2005)
- Schriftwechsel mit Landrat Joachim Walter, u.a. über den Leitfaden des Innenministeriums zur Überprüfung der Verfassungstreue einbürgerungswilliger Muslime (2006)
- Schreiben von Regierungspräsident Hubert Wicker vom 27.5.2004 zum doppelgleisigen Ausbau der Eisenbahnstrecke Tübingen-Derendingen
- Schriftwechsel mit Oberbürgermeisterin Brigitte Russ-Scherer (2001-2005)
- Schriftwechsel mit Annette Widmann-Maunz, MdB (CDU), vom März 2006 über das Energiesteuer-Neuregelungsgesetz
- umfangreicher Schriftwechsel mit dem Personalrat des Universitätsklinikums (UKT) (Vorsitzende: Johann Graf bzw. Angela Hauser) sowie mit dem Vorstand des UKT (Kaufmännischer Direktor Rüdiger Strehl)
- Heeren & Partner, München: Rechtsgutachten vom 19.10.2004: Voraussetzungen, Folgen und Risikens eines Ausscheidens des UKT aus der VBL (45 S.)
- Broschüre: UKT: Der Mensch im Umbruch der Arbeitswelt: Globalisierung - Rationalisierung - Leistungsanspruch: Symposium 29.-30.6.2001
- Klaus Arnoldi (Verkehrsclub Deutschland VCD): Renaissance der Kopfbahnhöfe?: Zur betrieblichen Optimierung von Kopfbahnhöfen - dargestellt am Beispiel des Stuttgarter Hauptbahnhofes (10 S.)
- Praktikumsbewerbungen
- Rechtssache gegen Stadt Tübingen über Lärmbelästigung durch Stocherkähne
- Mitgliederrundschreiben des Fördervereins "Schwäbischer Dialekt" e.V. (Vorsitzender: Regierungspräsident Hubert Wicker) 2004 und 2005
- Danksagung der Trauerfamilie von Prof. Hildegard Gräfin Vitzthum von Eckstaedt, geb. Temporini (Dezember 2004)
10 Faszikel
Sachakte
Sandner, Evamarie
Schmid, Bärbel
Dumančić, Antonio
Graf, Johann
Hauser, Angela
Strehl, Rüdiger
Arnoldi, Klaus
Temporini-Vitzthum, Hildegard
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ