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. Militärische Papiere des Landgrafen Georg: Band 5
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 17 Kinder Landgraf Ludwigs VI. (außer Ludwig VII. und Ernst Ludwig) >> 17.5 Georg (Darmstadt 25.4.1669 - gefallen vor Barcelona 14.9.1705) >> . Militärische Papiere des Landgrafen Georg
1696
Enthält u.a.: Kriegseinsatz in Katalonien
Enthält u.a.: Korrespondenz mit spanischen Militärs und Politikern, u. a. mit dem Gouverneur zu Mailand, Leganes
Enthält u.a.: Korrespondenz mit dem kaiserlichen Gesandten in Madrid, Fürst Lobkowitz
Enthält u.a.: Einrichtung eines Winterquartiers
Enthält u.a.: Bericht aus Rom
Enthält u.a.: Anweisung Kaiser Leopolds I. zur Pflege eines guten Kontakts zum Vizekönig v. Katalonien durch Landgraf Georg
Enthält u.a.: Aufstellung der Bataillone der kaiserlichen und der Hilfsarmee zu Ungarn
Enthält u.a.: Tagung des Kriegsgerichts wegen Totschlags zu Lasten des Baron de Fontaine durch den Marchese Casal
Enthält u.a.: Rechnung des Kürassierregiments des Landgrafen Georg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Lobkowitz, (N.N.) Fürst
Vermerke: Deskriptoren: Madrid
Vermerke: Deskriptoren: Leganes, Diego Felipe
Vermerke: Deskriptoren: Rom
Vermerke: Deskriptoren: Leopold (Reich, Kaiser, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Casal, Alfonso Marchese
Vermerke: Deskriptoren: Fontaine, (N.N.) Baron de
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.