(Archiv-) Recherchen im In- und Ausland
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 179
Ordner 8 Jud Süß 1986 + F. Marian chronologisch
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.1. Publikationen >> 3.1.1. Buchprojekt "Ich war Jud Süß" >> 3.1.1.1. Recherchen
(1902, 1927, 1975) 1986-1995
Enthält v. a.:
- Rechercheanfragen an und Korrespondenzen mit Archive, Institutionen und Privatpersonen in Deutschland, Frankreich, Kanada, Österreich, Polen, Tschechien, Ungarn und USA sowie deren Antwortschreiben, darunter Fritz Hippler, Boleslaw Barlog, Alice Martha Treff und Bruni Löbel, 1986-1995;
- Géza von Cziffra, Kauf Dir einen bunten Luftballon. Erinnerungen an Götter und Halbgötter, München/ Berlin 1975 (Auszug, Kopie);
- Semesterplan zur Vorlesung Friedrich Knilli, Die Filmbranche im Dritten Reich, TU Berlin 1986;
- Ankündigung des Theaterstücks "Eros" von Ernst Fischer im Stadttheater Graz am 6.5.1927 (Kopie);
- Zeitungsartikel zur Aufführung "Eros" in der Grazer Zeitung vom 10.5.1927 (Kopie);
- Übersicht von Tondokumenten zur Zeitgeschichte aus dem Deutschen Rundfunkarchiv Frankfurt (Kopie);
- Geburts- und Taufbuch der Stadt Wien von 1902 (Auszug, Kopie);
- Rezension von Barbara von der Lühe zu Yizhak Ahren/ Stig Hornshøj-Møller/ Christoph B. Melchers, "Der ewige Jude". Wie Goebbels hetzte. Untersuchungen zum nationalsozialistischen Propagandafilm, Aachen 1990 (ohne Quellenangabe, Kopie)
- Rechercheanfragen an und Korrespondenzen mit Archive, Institutionen und Privatpersonen in Deutschland, Frankreich, Kanada, Österreich, Polen, Tschechien, Ungarn und USA sowie deren Antwortschreiben, darunter Fritz Hippler, Boleslaw Barlog, Alice Martha Treff und Bruni Löbel, 1986-1995;
- Géza von Cziffra, Kauf Dir einen bunten Luftballon. Erinnerungen an Götter und Halbgötter, München/ Berlin 1975 (Auszug, Kopie);
- Semesterplan zur Vorlesung Friedrich Knilli, Die Filmbranche im Dritten Reich, TU Berlin 1986;
- Ankündigung des Theaterstücks "Eros" von Ernst Fischer im Stadttheater Graz am 6.5.1927 (Kopie);
- Zeitungsartikel zur Aufführung "Eros" in der Grazer Zeitung vom 10.5.1927 (Kopie);
- Übersicht von Tondokumenten zur Zeitgeschichte aus dem Deutschen Rundfunkarchiv Frankfurt (Kopie);
- Geburts- und Taufbuch der Stadt Wien von 1902 (Auszug, Kopie);
- Rezension von Barbara von der Lühe zu Yizhak Ahren/ Stig Hornshøj-Møller/ Christoph B. Melchers, "Der ewige Jude". Wie Goebbels hetzte. Untersuchungen zum nationalsozialistischen Propagandafilm, Aachen 1990 (ohne Quellenangabe, Kopie)
5 cm
Akten
Deutsch
Aachen AC
Berlin B
Frankfurt am Main F
Frankreich [F]
Graz, Steiermark [A]
Kanada [CDN]
Österreich [A]
Tschechien [CZ]
Ungarn [H]
USA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.1. Publikationen (Gliederung)
- 3.1.1. Buchprojekt "Ich war Jud Süß" (Gliederung)
- 3.1.1.1. Recherchen (Gliederung)