Durch den Tod des Archidiakons Johann Bartholomäus Wolf, des Superintendenten Ludwig Andreas von Hof, des Schuldieners Mey, allesamt zu Ohrdruf, und des Pfarrer Kronmayer zu Pferdingsleben nötig gewordene Veränderungen, Beförderungen und Ernennungen von Kirchen- und Schuldienern in Ohrdruf und umliegenden Orten
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 10 Bü 1699
Schubl. BB Nr. 46
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 10 Gemeinschaftliches Archiv Langenburg: Thüringische Akten
Gemeinschaftliches Archiv Langenburg: Thüringische Akten >> 5. Übergreifendes >> 5.11 Kirchen- und Schuldiener: Personal- und Besoldungssachen
1772-1773
Enthält:
1. Ernennung des Pastors Koch von der Trinitatiskirche zum Superintendenten;
2. Ernennung des Pfarrers Gutbier zu Werningshausen zum Pastor der Trinitatiskirche;
3. Ernennung des Subdiakons Hermann zum Archidiakon;
4. Ernennung des Diakons Roth zum Pfarrer in Werningshausen und später zum Pfarrer in Pferdingsleben;
5. Ernennung des Kantors Bach zum Diakon, später zum Pfarrer in Werningshausen;
6. Ernennung des KAndidaten Kirst (?) von Werningshausen zum Subdiakon der Michaeliskirche in Ohrdruf;
7. Ernennung des Konrektors Silberschlag zum Diakon der Trinitatiskirche in Ohrdruf;
8. Ernennung des Kandidaten Agricola zum Konrektor in Ohrdruf;
9. Bestallung des Proselyten Ernst August Wilhelm Christian Friederici auf die unterste Lehrstelle des Lyzeums in Ohrdruf;
10. Dem Archidiakon Hermann gewährter Vorrang vor den Landgeistlichen;
11. Den Witwen des Archidiakons Wolf, des Superintendenten von Hoff und des Schuldieners Mey gewährtes Gnadengehalt
1. Ernennung des Pastors Koch von der Trinitatiskirche zum Superintendenten;
2. Ernennung des Pfarrers Gutbier zu Werningshausen zum Pastor der Trinitatiskirche;
3. Ernennung des Subdiakons Hermann zum Archidiakon;
4. Ernennung des Diakons Roth zum Pfarrer in Werningshausen und später zum Pfarrer in Pferdingsleben;
5. Ernennung des Kantors Bach zum Diakon, später zum Pfarrer in Werningshausen;
6. Ernennung des KAndidaten Kirst (?) von Werningshausen zum Subdiakon der Michaeliskirche in Ohrdruf;
7. Ernennung des Konrektors Silberschlag zum Diakon der Trinitatiskirche in Ohrdruf;
8. Ernennung des Kandidaten Agricola zum Konrektor in Ohrdruf;
9. Bestallung des Proselyten Ernst August Wilhelm Christian Friederici auf die unterste Lehrstelle des Lyzeums in Ohrdruf;
10. Dem Archidiakon Hermann gewährter Vorrang vor den Landgeistlichen;
11. Den Witwen des Archidiakons Wolf, des Superintendenten von Hoff und des Schuldieners Mey gewährtes Gnadengehalt
1 Büschel, 6 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:20 MEZ
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