Historisch-Taktische Tagungen der Flotte (HiTaTa): 31. Historisch-Taktische Tagung der Flotte 1991.- Seehandel und Seestreitkrafte - Abhängigkeiten und Wechselwirkungen
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BArch BM 10/3750
BMD 1/394
BWD 5/13
P IV a 63
BArch BM 10 Flottenkommando
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1991
Enthält:
Vizeadmiral Dieter Franz Braun: Eröffnungsansprache des Befehlshabers der Flotte
Kapitänleutnant Ralf Prenzer: Der Seeweg nach Indien im britischen Empire des 19. Jahrhunderts, Auswirkungen auf die Handels- und Flottenpolitik Großbritanniens
Oberleutnant zur See Peter Heimstädt: Deutscher Überseehandel und Auslandsdienst der Kaiserlichen Marine bis 1914
Oberleutnant zur See Volker Brasen: Autarkie oder Rohstoffzufuhren, Auswirkungen auf die maritimen Planungen der Weimarer Republik und des "Dritten Reiches"
Oberleutnant zur See Michael Henze: Die Sicherung der allierten Handelsschiffahrt gegen den Kreuzer- und Ubootkrieg im Zweiten Weltkrieg
Kapitänleutnant Herbert Sperling: Planungen und Durchführung der deutschen Rohstoffzufuhr über See im Zweiten Weltkrieg
Ministerialdirektor Christoph Hinz: Die wirtschaftlichen, strukturellen und politischen Probleme der westlichen Schiffahrt und ihre Konsequenzen für die NATO
Kapitänleutnant Michael Dirks: Der Golfkrieg, Auswirkungen und Lehren
Vizeadmiral Dieter Franz Braun: Schlußworte des Befehlshabers der Flotte
Vizeadmiral a.D. Karl-Adolf Zenker: Dankwort an den Befehlshaber der Flotte
Vizeadmiral Dieter Franz Braun: Eröffnungsansprache des Befehlshabers der Flotte
Kapitänleutnant Ralf Prenzer: Der Seeweg nach Indien im britischen Empire des 19. Jahrhunderts, Auswirkungen auf die Handels- und Flottenpolitik Großbritanniens
Oberleutnant zur See Peter Heimstädt: Deutscher Überseehandel und Auslandsdienst der Kaiserlichen Marine bis 1914
Oberleutnant zur See Volker Brasen: Autarkie oder Rohstoffzufuhren, Auswirkungen auf die maritimen Planungen der Weimarer Republik und des "Dritten Reiches"
Oberleutnant zur See Michael Henze: Die Sicherung der allierten Handelsschiffahrt gegen den Kreuzer- und Ubootkrieg im Zweiten Weltkrieg
Kapitänleutnant Herbert Sperling: Planungen und Durchführung der deutschen Rohstoffzufuhr über See im Zweiten Weltkrieg
Ministerialdirektor Christoph Hinz: Die wirtschaftlichen, strukturellen und politischen Probleme der westlichen Schiffahrt und ihre Konsequenzen für die NATO
Kapitänleutnant Michael Dirks: Der Golfkrieg, Auswirkungen und Lehren
Vizeadmiral Dieter Franz Braun: Schlußworte des Befehlshabers der Flotte
Vizeadmiral a.D. Karl-Adolf Zenker: Dankwort an den Befehlshaber der Flotte
Flottenkommando (FltKdo), 1956-2012
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:02 MESZ
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