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Wege innerhalb des engeren Stadtbezirks: Die Ausführung von Pflasterarbeiten in verschiedenen Straßen
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Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.3. Bausachen >> 2.3.5. Wege innerhalb des engern Stadtbezirks >> 2.3.5.2. Pflasterungen
1889 - 1897
Darin: Situationsskizze der Evangelischen Schule und des General-Vikariats in der Gierstraße (1890). - Situationsskizze der Häuser des Bach und des Wüseke in der Königstraße (1890). - Situationsskizze des Hauses des Schäfermeyer in der Krummen Grube (1890). - Bauskizze von Seitenwangen (1891). - Situationsplan der Kasseler Straße (1892). - Skizze eines Rinssteindurchlasses (1892). - Lageskizze des Schildern (um 1893). - Situationsplan und Profil der Apengasse mit Grenzmauer (1893). - Lageplan des Wasserabflusses am Detmolder Tor (um 1894). - Grundriss des Verwaltungsgebäudes in der Grube (1895). - Situationsplan der Gebäude an Hinter der Wasserkunst (1896). - Situationsplan der Gebäude zwischen Wasserstraße, Mühlenstraße und Auf den Dielen (1896). - Quer- und Längsprofil der Wasserstraße (1896)
Magistrat
Archivale
Bach
Schäfermeyer
Apengasse
Auf den Dielen
Detmolder Tor
General-Vikariat
Gierstraße
Grube
Hinter der Wasserkunst
Kasseler Straße
Königstraße
Krumme Grube
Mühlenstraße
Schildern
Schule, evangelische
Straßen
Verwaltungsgebäude
Wasserstraße
Wege
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.