Al-Malik Saud Al Awal
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 2002 Nr. 182
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 4 Die Zeit von 1945 bis 1955
1954-1954
Enthält: Kurzbeschreibung: Besuch des saudiarabischen Handelsministers Scheich Mohammed Abdulla Alireza in Hamburg und Friedrichstadt vom 5.-7. Juni 1954 anlässlich der Schiffstaufe des im Auftrag von Aristotelis Onassis gebauten Großtankers "Al-Malik Saud Al-Awal" auf den Hamburger Howaldtswerken.
Enthält: Beschreibung: Hamburg: Rathaus und Stadtverkehr in der Innenstadt. Empfang des saudiarabischen Handelsministers Scheich Mohammed Abdulla Alireza auf dem Hamburger Hauptbahnhof. Fahrt der Gäste im Autokonvoi zum Hotel "Vier Jahreszeiten". Empfang im Hamburger Rathaus. Ankunft des saudiarabischen Botschafters aus London auf dem Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel. Hellinge der Hamburger Howaldtswerke mit dem Rohbau des Tankers "Al-Malik Saud Al-Awal". Ankunft des Scheichs Alireza, des Ehepaars Onassis sowie der Prinzessin Ann Mari von Bismarck auf der Taufplattform. Schiffstaufe durch Prinzessin Ann Mari von Bismarck und Stapellauf. Ausflug der Gäste durch Hamburg und Hafenrundfahrt. Ehepaar Onassis mit ihren Kindern Tina und Alexander auf der Barkasse. Gang der Gäste zu einem Empfang auf dem Dampfer "Santa Isabel". Bismarck-Denkmal in Hamburg. Dampflokomotive vor dem Anwesen der Familie Bismarck in Friedrichsruh. Abflug der Gäste vom Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel.
Enthält: Beschreibung: Hamburg: Rathaus und Stadtverkehr in der Innenstadt. Empfang des saudiarabischen Handelsministers Scheich Mohammed Abdulla Alireza auf dem Hamburger Hauptbahnhof. Fahrt der Gäste im Autokonvoi zum Hotel "Vier Jahreszeiten". Empfang im Hamburger Rathaus. Ankunft des saudiarabischen Botschafters aus London auf dem Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel. Hellinge der Hamburger Howaldtswerke mit dem Rohbau des Tankers "Al-Malik Saud Al-Awal". Ankunft des Scheichs Alireza, des Ehepaars Onassis sowie der Prinzessin Ann Mari von Bismarck auf der Taufplattform. Schiffstaufe durch Prinzessin Ann Mari von Bismarck und Stapellauf. Ausflug der Gäste durch Hamburg und Hafenrundfahrt. Ehepaar Onassis mit ihren Kindern Tina und Alexander auf der Barkasse. Gang der Gäste zu einem Empfang auf dem Dampfer "Santa Isabel". Bismarck-Denkmal in Hamburg. Dampflokomotive vor dem Anwesen der Familie Bismarck in Friedrichsruh. Abflug der Gäste vom Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel.
Verzeichnung
1954. Hersteller: Nordmark-Film. 35 mm. 565 m (20 Min.). S/W. Ton.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:04 MEZ