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Sammlung von Aufsätzen und kleineren Beiträgen zur Forstwissenschaft
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 30 Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Baden-Württemberg e. V.
Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Baden-Württemberg e. V. >> 1. ANW von 1950 bis 1988 >> 1.6. Forstwissenschaftliche Artikel und Aufsätze >> 1.6.3. Aufsätze und kleinere Beiträge zur Forstwissenschaft
1980-1989
Enthält u.a.: Tannensterben durch Luftvergiftung, Informationen der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V., 2 S. o.J.; Buchennaturverjüngung und Schalenwild im Vogelsberg, von Heinz Sill, in: Offizielles Mitteilungsblatt für Hessische Jäger 24. Jg. März 1980 S. 41-46; 100 Jahre kontrollierte Plenterung, von Louis Andre Favre, Neuchatel, Sonderdruck aus: "Der Forst- und Holzwirt" 37. Jg. Heft 19 vom 10.10.1982; Kontaktliste zum Öko-Anbau, geordnet nach Postleitzahlen, vom Arbeitskreis Landbau, Koordinationsstelle Stiftung Ökologischer Landbau, Sonderausgabe vom 6.07.1982 20 S.; Waldwirtschaft - Gefahren und Chance für die Biotoperhaltung, von Prof. Dr. Berndt Heydemann, Umweltminister in Schleswig-Holstein, in: nicht angegeben, S. 15-21, ca. 1983; Farbbild-Heft der Allgemeinen Forst-Zeitschrift: Zum Erkennen von Immissionsschäden an Waldbäumen 1983, 16 S.; Aufbau lebensfähiger Naturbereiche als Gestaltungsaufgabe in bedrohten oder zerstörten Landschaften, von Georg W. Schmidt, Sonderdruck aus: "Lebendige Erde" Heft 2 1984, 15 S.; Walderkrankung und Immissionseinflüsse. Eine Information des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten Baden-Württemberg, Stand: Juni 1984, 32 S.; Naturnahe Waldwirtschaft, Vortrag von Lutz Fähser am 10.03.1984 beim Seminar der Friedrich Naumann Stiftung "Wege zu einer umweltverträglichen Landwirtschaft", masch. Man. 19 S.; Die Wirkungen von Luftschadstoffen und Waldbaumaßnahmen auf Altersklassenwälder und naturgemäß behandelte Wälder, von Lutz Fähser, Hamburg, in: Allgemeine Forstzeitschrift 18 1985 S. 434-437; Die Belastung des Sachsenwaldes durch Immissionen, von Lutz Fähser, Sonderdruck aus: Waldhygiene 16, 3 1985 S. 3-18; Naturnahe Waldwirtschaft, von Lutz Fähser, Sonderdruck aus: Waldhygiene 16 1985 S. 65-74; Erholungswald und Naturwald - Zielkonflikte in der Waldpflege?, von Gerald Schlager, in: Natur und Landwirtschaft 63. Jg. 1988 Heft 10 S. 428-430; Tannen-Erkrankungen im Schwarzwald - Ursachen, Maßnahmen und forstliche Konsequenzen, von Dr. Friedemann Kälble, Karlsruhe, in: Forst und Holz 43. Jg. Nr. 5 vom 10.03.1988, S. 99-101; Die Waldbaurichtlinien in Baden-Württemberg, von P. Weidenbach, Sonderdruck aus "Allgemeine Forst- und Jagdzeitung 159. Jg. 1988 Heft 8, S. 141-145; Das Plenterprinzip als allgemein gültige Waldpflegetechnik nach Schriften von Kreisoberförster Walter Ammon, von Walter Trepp, und Walter Ammon (1878-1956), von Anton Schuler, Separatdruck aus Schweiz. Z. Forstwesen 140 1989 S. 1-22, 93-117 und 233-238; "Waldbau als Naturschutz?" Ein Beitrag zur Problematik Forstwirtschaft und Naturschutz, von Georg Sperber, Sonderdruck aus dem Jahrbuch 1989/54. Jg. des Vereins zum Schutz der Bergwelt e.V. 16 S.
1 Bü (2 cm)
Archivale
Ammon, Walter
Fähser, Lutz
Favre, Louis Andre
Heydemann, Bernd, Prof. Dr.
Kälble, Friedemann; Forstdirektor, Forstpräsident
Schlager, Gerald
Schmidt, Georg W.
Schuler, Anton
Sill, Heinz
Sperber, Georg, Dr.
Trepp, Walter
Weidenbach, Peter; Förster, 1934-
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.