Reden und Aufsätze von Karl König und Mitarbeitern (XLII)
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 010 Nr. 319
B Rep. 010 Nr. LAB Rep. 10, Acc. 4253
Registratursignatur: B Rep. 010 Nr. schwarzer (blauer?) Punkt
B Rep. 010 Senatsverwaltung für Wirtschaft
B Rep. 010 Senatsverwaltung für Wirtschaft >> 01. Senatoren >> 01.03. Karl König (1965 - 1975) >> 01.03.01. König: Öffentliche Auftritte und Publikationen
Jan. - Feb. 1968
Enthält: "Investitionen stärken unsere Wirtschaftskraft", in: Zvei-Mitteilungen [Zentralverband der elektrotechnischen Industrie], Januar 1968.- Stellungnahme im Abgeordnetenhaus von Berlin zu Auswirkungen der Mehrwertsteuer in Berlin, 25. Januar 1968.- Grußwort zur Übergabe der Siedlung Staaken III der Niedersächsischen Landgesellschaft mbH, 29. Januar 1968.- Rede auf der Veranstaltung der SPD, Tegel-Süd, 31. Januar 1968.- Grußwort beim Essen für Mitglieder des Bundesratsausschusses zu Fragen der EWG, 1. Februar 1968.- "West-Berlin - die große Industriestadt im geteilten Deutschland", in: Mainichi Shimbun [Japan], Februar 1968.- Rede zum 60. Geburtstag von Joachim Hofmann, Präsident des Bundesverbands Bekleidungsindustrie, 6. Februar 1968.
Archivale
Band: Bd.01
Hofmann, Joachim
König, Karl
Berlin - Staaken
Berlin - Tegel
Japan
Mainichi Shimbun
Steuern
Zvei-Mitteilungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
2026-02-12T10:21:15+0100
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