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Waradein Ludolph (Ludwig) Henrich Lüders, Bürger zu Horn gegen der Barckhausischen und Bexischen Kinder contutorem Beckmann in Horn, wegen Streit um Kirchenstände
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Waradein Ludolph (Ludwig) Henrich Lüders, Bürger zu Horn gegen der Barckhausischen und Bexischen Kinder contutorem Beckmann in Horn, wegen Streit um Kirchenstände
Geistliches Gericht in Lippe >> 6. Nr. 1001 - 1200
1696-1716
Enthaeltvermerke: Enthält auch: Der Zeuge Kämmerer Johann Christoph Böger in Horn, 63 Jahre alt (1715), verwandt mit Barkhausen usw.; Johann Henrich Heithecker senior, Bürger zu Horn, und seine Hausfrau Anna Catharina Silemans, verkaufen an Johann Dieterich von Bexten, hochgräflich lippischen Konduktor zu Horn, einen Kirchenstand; Ehevertrag Horn 6.3.1696: Hermann Henrich Barkhausen, gewesener hochgräflich lippischer Konduktor auf Haus Horn ist gestorben. Seine Witwe Anna Catharina Deters, Tochter des verstorbenen Bürgermeisters Jorgen Detert, schreitet zur 2. Ehe mit Johann Dieterich Becksen (zwei Kinder, Tocher heißt Margarete Amalie), ehelicher Sohn des verstorbenen Johann Becksen (Bexten). Aus 1. Ehe 3 Kinder: Jorgen Christoph Barkhausen, verstorben 11.6.1711; Margreta Julia (älteste Tochter) [Johann Henrich Schierenbergs Witwe]; Anna Dorothea [verheiratet mit Fabricius]. Brüder des Bräutigams waren Tönnies Meier zu Becksen und Johann Philipp Meier zu Heepen. Zur Verwandtschaft gehörten ferner: Johann Died. Bexten; Johann Meier zu Bexten; Hermann Adolf Böger; Otto Henrich Böger; J. B. Deterdt; F. O. Barckhausen; Johann Gerhard Niebecker, Vetter des am 11.6.1711 verstorbenen Jorgen Christoph Barkhausen in Horn, letzterer verheiratet mit Cathrine Agnete Schierenberg; Johann Caspar Hunicke; Hans Jorgen Giebe; Johann Christoph Böger; C. C. Heidtmeyer
Geistliches Gericht
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.