Von Hohenloher Schlössern und ihren Herren
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024075/401
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> Oktober 2002
15. Oktober 2002
Das Adelsgeschlecht derer zu Hohenlohe hat dem Land seinen Namen gegeben, mit zahlreichen Schlössern, Burgen und Residenzen einen Adelsstempel aufgedrückt. Fast keine Gemeinde oder kein Höhenrücken ohne diese Zeugen längst vergangener Zeiten. Und üben die Fürsten auch heute nicht mehr die Herrschaft über das Land aus, so wohnen sie doch nach wie vor in ihren Schlössern und gestalten das öffentliche Leben in Hohenlohe wesentlich mit. "Der Fürst ist der Fürst", heißt es unter den Bewohnern. Die Hohenlohe ist weites und unverdorbenes Bauernland. Die Schweine- und Rinderzucht besitzt Weltgeltung. Versteckt unter riesigen Hochebenen ziehen sich Kocher, Jagst und Tauber durch enge Täler. Im Sommer verwandeln sich Burgen, Schlösser und Kirchentreppen in eine Kulisse für großes Welt- und kleines Lokaltheater: Das Theaterspiel unter freiem Himmel hat Hochkonjunktur in der Hohenlohe. Die Hohenlohe - im nordöstlichen Teil Baden-Württembergs gelegen - ist nur eine Autostunde von Stuttgart entfernt. Doch das Land liegt nach wie vor im Verborgenen. "Eine besonders zärtlich ausgeformte Handvoll Deutschland" - so beschrieb der Dichter Eduard Mörike das Hohenloher Land. SWR-Redakteur Rudolf Werner hat einige Fürsten des Landes besucht, bei Theateraufführungen hinter die Kulissen geschaut und stellt Land und Leute sowie die Hohenloher Geschichte vor.
0:28:00; 0'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Fahr mal hin
Bauer, Heidrun
Eiermann, Lothar; Koch, 1945-
Köhler, Hans
Röhl, Siegfried
Schwarz, Martin
Bartenstein : Schrozberg SHA
Öhringen KÜN
Waldenburg KÜN
Adel
Kochen
Kunst
Landschaft: Hohenlohe
Theater: Freilichttheater
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:23 MEZ
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