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Beschlüsse des Präfekten betr. Domänensachen
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Enthaeltvermerke: Reklamation des Heinrich Jennis, Pächters in Unterbruch, wegen Steuerzahlung aus einem Grundstück aus dem Besitz des Kapitels von Heinsberg; Genehmigung von Holzschlägen und Holzverkäufen durch die Gemeinden; Klagen gegen den Maire von Herkenbosch; Güter der Komturei Nideggen; Gesuch des Pfarrers der reformierten Kirche von Randerath um die Glocken der ehemaligen Rekollekten dort; Reklamation der Kirchmeister von Limbricht von Ländereien aus der Stiftung Bentinck; Reklamation der Kirchmeister von Ellen einer Rente gen. Mengelpacht; Ansprüche der Erben des Bernard Wolters an das ehem. Kapitel von St. Gereon in Köln; Erbrente des Kollegs in Münstereifel aus der Mühle in Gilsdorf; Kirchenfabrikgüter von Echtz; Überstellung des Konvents der Ursulinen an den Maire von Monschau; generelle kostenlose Überlassung von Nationalgebäuden, die dem Dienst von Tribunalen und öffentlichem Unterricht dienen, an die Departements, Arrondissements und Communen 1811; Kapital der Kirchenfabrik der Pfarrkirche von Heimbach; Güter, Renten und Einkünfte der Pfarrei Nideggen; Gehälter für die Wieger bei den Bleiminen des Kantons Gemünd Bebber und Pfleumer; verheimlichter Rente in Koslar; Bau einer Dampfmaschine durch die Steinkohlenkonzessionäre Langenberg und Wacholter in der Mairie Pannesheid; Verkaufvon Militäreffekten; Zuweisung des Minoritenkonvents an den Maire von Monschau; Streit zwischen Arnold Kurth und Peter Joseph Eylartz zu Eiserfey um ein Weiderecht; Rente der Kirchenfabrik von Niedermerz; Stiftung des Kanonikers Stieben für die Kirchenfabrik von Gillrath; Konzession der Herren Englerth und Wültgens in Eschweiler; Kosten des Roerdeichs in Unterbruch (Haakerhof); Weidegerechtsame im Propsteiwald; Kapitalien der Kirchenfabrik Lanmersdorf; Veteranenlager Jülich (Klagen gegen den Landmesser Dewyll. aus Randerath); geplanter Transport der Archive der aufgehobenen Gerichte in das Gebäude des Assisenhofes 1812 (Transportkosten); Beantwortung eines Fragebogens nach den Archiven der alten Verwaltungen und aufgehobenen Stifter und Klöster im Arrondissement Aachen; Entschädigung des Zentralwohltätigkeitsbüros Düren für die dem Veteranenlager in Jülich zugewiesene Hälfte des Hofes Obermerz; Erklärung der Kapelle Eremitage in der Commune Kornelimünster zum Domanialgut; Güter der Pfarrkirche St. Marien in Zülpich; Roerdeich zum Schutz des Wedauerbuschs bei Brachelen; Streitigkeiten zwischen Herrn Koch aus Weisweiler und dem Leiter der kaiserlichen Schafzucht in Paland Überweisung des Propsteigebäudes (Doyenne) Heinsberg an die Mairie Heinsberg als Pfarrhaus; Güter des Herrn Levavasseur; rückständige Erbrente von Bauern von Frenz an den Fürsten von Bretzenheim ; Übersicht über die Stifts- und Klosterarchive des Arrondissements Aachen, die sich bereits im Archiv der Prafektur des Roerdepartements befinden 1812; Verbleib des Archivs der Kreuzherren von Brüggen; Weiderecht der Einwohner von Brachelen im Wedauerbusch (mit Plan); Transporte von Holz zur Befestigung von Jülich und Venlo; Reklamation des Maire von Süsteren gegen die Inbesitznahme eines (Pförtner- ) Hauses am Maastrichter Tor durch die Amortisationskasse; Gehälter für Forstpersonal
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.