Korrespondenz H 1982/83
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Bü 155
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz >> 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz
November 1980-Juni 1983
Enthält u. a.:
Camilla Härlin, Bodo Harenberg, Harvard University: Center for International Affairs (Samuel P. Huntington), Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Hans-Martin Maurer), Otto Hausmann, Hawaiian Historical Society in Honolulu (Mary Judd, Philipp F. Rehbock, Alexander Spoehr; betreffend Abdruck eines Kapitels aus "Ein Deutscher in der Welt" im "Hawaiian Journal of History"; mit Korrespondenz mit der University of Hawaii at Manoa: Renée Heyum, Stephan Whalley), Jane T. Hedges (betreffend v. a. Übersetzung von "Über die Russen heute. Was sie lesen, wie sie sind"), Dieter Heinzig (mit offener Brief der deutschen Wissenschaftler an das Präsidium des Obersten Sowjet der UdSSR mit der Aufforderung, die Einschränkung der Bewegungs- und Meinungsfreiheit für Andrej Sacharow aufzuheben), Hannspeter Hellbeck, Margot-Jolanthe Hemberger, Andor Hencke, Sally Herrick, Hans Herwarth von Bittenfeld, Verlag Reimar Hobbing (Hans Friedrich Sutter), Bernhard Hörmann, Redaktion "Honolulu-Star Bulletin" (mit Frankel, Charles E.: "Refusing to Denounce Nazis", [Artikel über Mehnerts Aufenthalt in Hawaii in den Jahren 1937 bis 1941 im "Honolulu-Star Bulletin" vom 25. November 1982]; mit Stellungnahme Mehnerts zu den in dem Zeitungsartikel gegen ihn erhobenen Vorwürfe sowie Äußerungen Mehnerts zu seiner Haltung gegenüber Deutschland und dem Nazi-Regime während des Zweiten Weltkrieges; vgl. auch Ordnungsnummer 165), Hoover Institution on War, Revolution and Peace in Stanford/California (Richard T. Burress, Phillis M. Cairns, Milorad M. Drachkovitch, David L. Fleenor, Sydney Hook, George Marotta, Edward Teller; mit Vertrag zwischen Mehnert und dem Board of Trustees of the Leland Stanford Junior University betreffend englische Ausgabe von "Über die Russen heute. Was sie lesen, wie sie sind", 22. Juli 1981), Ingeborg von Huene
Camilla Härlin, Bodo Harenberg, Harvard University: Center for International Affairs (Samuel P. Huntington), Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Hans-Martin Maurer), Otto Hausmann, Hawaiian Historical Society in Honolulu (Mary Judd, Philipp F. Rehbock, Alexander Spoehr; betreffend Abdruck eines Kapitels aus "Ein Deutscher in der Welt" im "Hawaiian Journal of History"; mit Korrespondenz mit der University of Hawaii at Manoa: Renée Heyum, Stephan Whalley), Jane T. Hedges (betreffend v. a. Übersetzung von "Über die Russen heute. Was sie lesen, wie sie sind"), Dieter Heinzig (mit offener Brief der deutschen Wissenschaftler an das Präsidium des Obersten Sowjet der UdSSR mit der Aufforderung, die Einschränkung der Bewegungs- und Meinungsfreiheit für Andrej Sacharow aufzuheben), Hannspeter Hellbeck, Margot-Jolanthe Hemberger, Andor Hencke, Sally Herrick, Hans Herwarth von Bittenfeld, Verlag Reimar Hobbing (Hans Friedrich Sutter), Bernhard Hörmann, Redaktion "Honolulu-Star Bulletin" (mit Frankel, Charles E.: "Refusing to Denounce Nazis", [Artikel über Mehnerts Aufenthalt in Hawaii in den Jahren 1937 bis 1941 im "Honolulu-Star Bulletin" vom 25. November 1982]; mit Stellungnahme Mehnerts zu den in dem Zeitungsartikel gegen ihn erhobenen Vorwürfe sowie Äußerungen Mehnerts zu seiner Haltung gegenüber Deutschland und dem Nazi-Regime während des Zweiten Weltkrieges; vgl. auch Ordnungsnummer 165), Hoover Institution on War, Revolution and Peace in Stanford/California (Richard T. Burress, Phillis M. Cairns, Milorad M. Drachkovitch, David L. Fleenor, Sydney Hook, George Marotta, Edward Teller; mit Vertrag zwischen Mehnert und dem Board of Trustees of the Leland Stanford Junior University betreffend englische Ausgabe von "Über die Russen heute. Was sie lesen, wie sie sind", 22. Juli 1981), Ingeborg von Huene
1 Bü
Archivale
Burress, Richard T. (Hoover Institution on War, Revolution and Peace)
Cairns, Phyllis M. (Hoover Institution on War, Revolution and Peace)
Fleenor, David L. (Hoover Institution on War, Revolution and Peace)
Hausmann, Otto, Chinadeutscher
Hedges, Jane (Übersetzerin)
Heinzig, Dieter (Bundesinstitut für ostwissenschaftliche Studien)
Hellbeck, Hannspeter; Diplomat, 1927-
Herrick, Sally
Heyum, Renée (University of Hawaii)
Hörmann, Bernhard; Professor
Huene, Ingeborg von
Judd, Mary (Hawaiian Historical Society)
Marotta, George (Hoover Institution on War, Revolution and Peace)
Rehbock, Philipp F.; Historiker
Spoehr, Alexander (Hawaiian Historical Society)
Sutter, Hans Friedrich (Verlag Reimar Hobbing)
Whalley, Stephan (University of Hawaii)
Hawaii, Bundesstaat [USA]
Hawaii, Bundesstaat [USA]; Universität
Sowjetunion; Oberster Sowjet
Ein Deutscher in der Welt
Honolulu-Star-Bulletin (Redaktion)
Hoover Institution on War, Revolution and Peace in Stanford/Kalifornien
Hör Zu (Redaktion)
Reimar Hobbing Verlag
Stanford University
Über die Russen heute - was sie lesen, wie sie sind
Verlagsverträge
Zweiter Weltkrieg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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