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. 1640: Juni 1640
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Enthält u.a.: Ansprüche der Herzogin Elisabeth von Sachsen-Altenburg auf das braunschweigische Erbe
Enthält u.a.: Übergriffe auf die Wittumsgüter der Gräfinwitwe Margarethe von Nassau-Siegen in Freudenberg
Enthält u.a.: Korrespondenz des Christoph von der Lippe mit Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Lieferung von Holz an Agathe von Seelbach durch Philipp von Langenbach
Enthält u.a.: Aufnahme des Christoph Hillerbrandt aus Nettelshorst in die Leibkompanie des Grafen Heinrich von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Übertragung der Renteistelle zu Siegen auf J. Becker nach dem Tod des Rentmeisters Christoph Altgelt
Enthält u.a.: Erhebung von hessen-kasselischer Kontributionen in der Stadt Herborn
Enthält u.a.: Besuch der Stadt Coppenbrügge durch die Töchter des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Ausstellung einer Salvaguardia für (N.N.) von Münchhausen
Enthält u.a.: Fällung von Eichen und Buchen in der Grafschaft Wittgenstein
Enthält u.a.: Einberufung eines Reichstags nach Regensburg
Enthält u.a.: Anspruch des Niklaus Eberhard Borck von Berstein auf Einkünfte aus der Grafschaft Nassau
Enthält u.a.: Einfall der Soldaten des Hauptmann Lutz in die Dörfer Merkenbach und Fleisbach
Enthält u.a.: Verteidigung des Herzogtums Braunschweig-Wolfenbüttel gegen schwedische Truppen (z. T. in Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Herzogin Elisabeth von Sachsen-Altenburg, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Christoph von der Lippe, Heinrich Petri, Johann von Seelbach, Agathe von Seelbach, Jeremias Pistorius, Markgraf Friedrich Wilhelm von Brandenburg, J. Becker, Hoen, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Hans Georg Schepel, Graf Johann von Sayn-Wittgenstein, A. Meuser, Reinhard Merkelbach, Adrian von der Dussen, Landgräfin Amelie Elisabeth von Hessen-Kassel, Reinhold von Rosen, Herzog Friedrich August von Braunschweig
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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