Dokumente und Korrespondenz zur Geschichte des Halbleiterwerkes
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StAFF 6-072 BA VI 99
XXXIV 72 (25)
StAFF 6-072 Joachim, Horst (1921-2003)
StAFF 6-072 Joachim, Horst (1921-2003)
1981 - 1996
Enthält:
- Konzept zum "Parteiauftrag" der Betriebsparteiorganisation im Halbleiterwerk, ca. 1981
- Kampfprogramm des Kollektivs "Effekt" im Büro des Betriebsdirektors, 1978, 1982
- Chronologie zur Geschichte des Halbleiterwerks, 1953-1978
- Grundsatzfragen zur Betriebsgeschichte
- Zusammenarbeit des Kreisausschusses für Jugendweihe Frankfurt mit dem Halbleiterwerk, 1982
- Konzeption für den 3. Teil der Betriebsgeschichte des Halbleiterwerks, 1982
- Anfrage zur Archivnutzung im Stadtarchiv Cottbus, 1981
- Genehmigung für den wissenschaftlichen Mitarbeiter Horst Joachim zur Verwendung von Bildmaterial des VEB Zentralbild, 1983
- Urkundenkopie vom 15. Betriebssportfest, 1981
- Zusammenarbeit mit der SED und der Betriebsgeschichtskommission anlässlich des Jahrestages der Ermordung von Herbert Jensch, 1984
- Rede des Direktors Elmar Sommer "Die Entwicklung des VEB Halbleiterwerk Frankfurt (Oder) und seine Verflechtung mit der Stadt"
- Festschrift "Das Halbleiterwerk Frankfurt (Oder) - heute ein Schlüsselbetrieb der Elektronik in der DDR"
- Arbeitsplan der Urania Mitgliedergruppe im Halbleiterwerk, 1981
- Aufgabenstellung des Kollektivs zur Verleihung des Titels "Kollektiv der vorbildlichen Ordnung, Sicherheit, Sauberkeit und Disziplin", 1978
- Patenschaftsvertrag des Kollektivs "Wilhelm Florin" im Büro des Betriebs-direktors mit der Klasse 6a der 14. Oberschule "M. F. Smyrnow" in Frank-furt (Oder), 1985
- Material zur Verleihung des Ehrennamens "Wilhelm Florin" an das Kollektiv "Effekt" im Büro des Betriebsdirektors im Halbleiterwerk, 1981
- Zeitplan für die Veranstaltung anlässlich des 90. Geburtstags von Wilhelm Florin am 16.03.1984.
- Konzept zum "Parteiauftrag" der Betriebsparteiorganisation im Halbleiterwerk, ca. 1981
- Kampfprogramm des Kollektivs "Effekt" im Büro des Betriebsdirektors, 1978, 1982
- Chronologie zur Geschichte des Halbleiterwerks, 1953-1978
- Grundsatzfragen zur Betriebsgeschichte
- Zusammenarbeit des Kreisausschusses für Jugendweihe Frankfurt mit dem Halbleiterwerk, 1982
- Konzeption für den 3. Teil der Betriebsgeschichte des Halbleiterwerks, 1982
- Anfrage zur Archivnutzung im Stadtarchiv Cottbus, 1981
- Genehmigung für den wissenschaftlichen Mitarbeiter Horst Joachim zur Verwendung von Bildmaterial des VEB Zentralbild, 1983
- Urkundenkopie vom 15. Betriebssportfest, 1981
- Zusammenarbeit mit der SED und der Betriebsgeschichtskommission anlässlich des Jahrestages der Ermordung von Herbert Jensch, 1984
- Rede des Direktors Elmar Sommer "Die Entwicklung des VEB Halbleiterwerk Frankfurt (Oder) und seine Verflechtung mit der Stadt"
- Festschrift "Das Halbleiterwerk Frankfurt (Oder) - heute ein Schlüsselbetrieb der Elektronik in der DDR"
- Arbeitsplan der Urania Mitgliedergruppe im Halbleiterwerk, 1981
- Aufgabenstellung des Kollektivs zur Verleihung des Titels "Kollektiv der vorbildlichen Ordnung, Sicherheit, Sauberkeit und Disziplin", 1978
- Patenschaftsvertrag des Kollektivs "Wilhelm Florin" im Büro des Betriebs-direktors mit der Klasse 6a der 14. Oberschule "M. F. Smyrnow" in Frank-furt (Oder), 1985
- Material zur Verleihung des Ehrennamens "Wilhelm Florin" an das Kollektiv "Effekt" im Büro des Betriebsdirektors im Halbleiterwerk, 1981
- Zeitplan für die Veranstaltung anlässlich des 90. Geburtstags von Wilhelm Florin am 16.03.1984.
198 Bl.
Archivale
Provenienz: Nachlass Horst Joachim, dem Stadtarchiv im Dezember 1998 übergeben
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
17.06.2025, 10:42 MESZ