Angelegenheiten einzelner ausländischer Persönlichkeiten. - Einzelangelegenheiten im Ausland
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BArch N 42/38
BArch N 42 Schleicher, Kurt von (Generalleutnant, Reichswehrminister, Reichskanzler)
Schleicher, Kurt von (Generalleutnant, Reichswehrminister, Reichskanzler) >> N 42 Schleicher, Kurt von >> Außenpolitische Angelegenheiten
1924-1932
Enthält u.a.:
Verleihung des Eisernen Kreuzes an den schwedischen Handelsattaché in Berlin Löwengoord, 1924;
Verleihung des Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes an die amerikanischen Journalisten William Hearst und Karl von Wiegand sowie an den österreichischen Heeresminister Vaugoin 1929, 1931;
Besuch eines finnischen Oberstleutnants im Reichswehrministerium, o. Dat. ;
Staatssekretär Otto Meissner betr. Ausbildung eines Chinesen zum Offizier und im Fliegen, 12.05.1930;
Rede des Chefs der Heeresleitung General der Infanterie Kurt Freiherr von Hammerstein beim Abschiedsfrühstück für den französischen Militärattaché in Berlin General Tournès, 10.11.1930;
Antiquitätenhändler Dr. Paul Drey an Oberstleutnant Friedrich-Wilhelm v. Willisen betr. wirtschaftliche Lage in den Vereinigten Staaten von Amerika und die Ansichten dort über Deutschland, insbesondere seine innerpolitischen Verhältnisse und seine Fähigkeit, Reparationen zu zahlen, 15.01.1931;
Schriftwechsel mit Staatssekretär Otto Meissner wegen der Umschuldung eines deutschen Gutes in der ehemaligen Provinz Posen, März 1931;
Von General der Kavallerie Friedrich Graf von der Schulenburg betriebener Plan eines Besuches des britischen Admirals Viscount John Jellicoe of Scapa in Deutschland, März/April 1931;
Angebliche Handelsspionage des Japaners Dr. Job Tamaki, März 1932;
von dem Hagen, Betschuanaland, an Major L. Müldner von Mülnheim betr. Kolonialfragen, 12.04.1932;
Geplanter Empfang von Sir Stafford Cripps, Juni 1932
Verleihung des Eisernen Kreuzes an den schwedischen Handelsattaché in Berlin Löwengoord, 1924;
Verleihung des Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes an die amerikanischen Journalisten William Hearst und Karl von Wiegand sowie an den österreichischen Heeresminister Vaugoin 1929, 1931;
Besuch eines finnischen Oberstleutnants im Reichswehrministerium, o. Dat. ;
Staatssekretär Otto Meissner betr. Ausbildung eines Chinesen zum Offizier und im Fliegen, 12.05.1930;
Rede des Chefs der Heeresleitung General der Infanterie Kurt Freiherr von Hammerstein beim Abschiedsfrühstück für den französischen Militärattaché in Berlin General Tournès, 10.11.1930;
Antiquitätenhändler Dr. Paul Drey an Oberstleutnant Friedrich-Wilhelm v. Willisen betr. wirtschaftliche Lage in den Vereinigten Staaten von Amerika und die Ansichten dort über Deutschland, insbesondere seine innerpolitischen Verhältnisse und seine Fähigkeit, Reparationen zu zahlen, 15.01.1931;
Schriftwechsel mit Staatssekretär Otto Meissner wegen der Umschuldung eines deutschen Gutes in der ehemaligen Provinz Posen, März 1931;
Von General der Kavallerie Friedrich Graf von der Schulenburg betriebener Plan eines Besuches des britischen Admirals Viscount John Jellicoe of Scapa in Deutschland, März/April 1931;
Angebliche Handelsspionage des Japaners Dr. Job Tamaki, März 1932;
von dem Hagen, Betschuanaland, an Major L. Müldner von Mülnheim betr. Kolonialfragen, 12.04.1932;
Geplanter Empfang von Sir Stafford Cripps, Juni 1932
Schleicher, Kurt von, 1882-1934
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:33 MESZ