Hamburg, Baubehörde, Landesplanungsamt
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Hebebrand-Werner 73
Hebebrand-Werner Werner-Hebebrand-Archiv
Werner-Hebebrand-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.02 Nicht projektbezogene Sachakten
1953 - 1964
Enthält: v. a.: Verschiedene Entwürfe (1952-1953) für die Dienstanweisung der Baubehörde zur Wohndichte nach dem Aufbauplangesetz verfasst von Strohmeyer und Stellungnahme (1953-1954). Organisationsschema der Bauverwaltung. Verzeichnis der Mitglieder der Baudeputation 1962. Neuordnung der Baubehörde: Vorlage für die Baudeputation, Ausschlußbericht, Beschlussentwurf, Ergebnisprotokoll 1964. Anschreiben von Werner Hebebrand an Walter Gropius (und hs. Brief, mit Schreiben von Walter Gropius an "Die Zeit"), Alvar Aalto, Willo von Moltke u.a. über Otto Sill als Nachfolger in der Baubehörde und weiterer Schriftwechsel zu diesem Thema. Schriftwechsel zwischen Rudolf Hillebrecht und Werner Hebebrand. Dankeskarte von Werner Hebebrand an die Gratulanten zu seinem 65. Geburtstag (mit Buntstift koloriert). Detaillierte Auflistung beruflicher und privater Termine und Reisen von 1953-1959. Dienstvertrag, Entwurf und unterschriebene Fassung vom 16.7.1952 (Kopie). Teile des Personalfragebogens. Schreiben der Hansestadt Hamburg an Werner Hebebrand das Amt als Oberbaudirektor zu übernehmen, vom 11.2.1952. Entlassungsurkunde vom 15.1.1964. Dienstausweis, ausgestellt am 16.3.1953.
206 Blatt, 001 Karte, 001 Urkunde, 001 Ausweis
Archivale
Aufzeichnungsform: Masch., Dg., ZA., Dr., Hs.
Provenienz: Altbestand, Übernahme 1967 von Lore Hebebrand
Provenienz: Altbestand, Übernahme 1967 von Lore Hebebrand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ