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Dekanat Karl Oldenberg
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Enthält u.a.: Fakultätssitzung nebst Einladung und Protokoll: 15. Mai 1908 (Dissertationsexemplare für den Referenten, Jahresbericht der Witwenkasse, Übergabe des Dekanats), 29. Mai 1908 (Geographie als Nebenfach im Rigorosum für Kand. Pfahl und Steves), 29. Juni 1908 (Neubesetzung des geographischen Lehrstuhls, Habilitationsgesuch Dr. Philpps), 6. Juli 1908 (Dotation eines kunstgeschichtlichen Apparats, Kolloquium Dr. Philipps), 26. Oktober 1908 (kunstgeschichtlicher Apparat, Examinatoren im Rigorosum, Interpretation der Statuten, Credner-Stiftung, Rechte der Extraordinarien, Gratifikation für den Pedell), 7. November 1908 (Christliche Archäologie als Prüfungsfach, Einladung zum Rigorosum, Stipendien für Söhne von Geistlichen und Lehrern, Dekanatszeugnisse, Geographie als Nebenfach im Rigorosum für Kand. Gast, Promotionsgebühren für Professorenkinder, Anfrage zum Abdruck von Dissertationen), 12. Dezember 1908 (Promotionsgebühren für Professorenkinder, Nachträgliche Änderung des Stundenplans, Stipendienverteilung, Dekanatszeugnisse, Gratifikation für den Pedell, Beteiligung an der Darwinfeier in Cambridge, Abschrift aus dem Protokoll eines Rigorosum, Mitteilungen an die Extraordinarien, Remuneration Dr. Herwegs, Gebühr des Examinators der Lateinvorprüfung), 17. Februar 1909 (Promotionsgebühren und Anteil der Universitätskasse, Bibliotheksexemplare der Fakultätsstatuten, Dotation des kunstgeschichtlichen Apparats, Pyl-Stipendium, Auslegung des § 91 der Statuten, Abschrift aus Habilitationsakten, Höfer-Stipendium,Neubesetzung der Lehrstühle Reifferscheid`s und Ernst Bickel`s, Etatisierung des kunstgeschichtlichen Lehrstuhls, Beförderungsanträge, Übertritt der Nationalökonomen in die juristische Fakultät, Gebühren der Lateinvorprüfung, Dekanatszeugnisse, Dissertationsformat), 23. Februar 1909 ( Neubesetzung des germanistischen Lehrstuhls, Habilitationsgesuch Dr. Jacoby, Übertritt der Nationalökonomen in die juristische Fakultät), 27. Februar 1909 (Wahl des Dekans, Neubesetzung des altphilologischen Extraordinariats, Reproduktion einer geologischen Karte in einer Dissertation, Neubesetzung des germanistischen Lehrstuhls, Etatifizierung des kunstgeschichtlichen Lehrstuhls, Kolloquium Dr. Jacoby), 8. Mai 1909 (Einführung der Koll. Max Friederichsen und Gustav Ehrismann, Preisarbeiten, Lektorat für Kurzschrift, Legatum Owstinianum, Gebühren des Oberpedellen bei nichtbestandenem Rigorosum, Erlaß der Lateinvorprüfung für stud. Weidmann). - Ministerielle Verfügungen und Mitteilungen: Arbeitsplatz im Institut Marey in Boulogne-sur-Seine bei Paris, Druckschrift über die wissenschaftlichen Laboratorien A. Mosso auf dem Col d`Olen in Italien, Übersicht zu Ferienkurse in Frankreich und England, Amtliche Empfehlungen für Auslandsreisende, Statistische Auskünfte über kroatisch-slavonische Studenten, Aufnahmebedingungen für die durch die chinesische Regierung entsandten Studenten, Ankündigungen des Kunsthistorischen Instituts in Florenz über Führungen und Vorträge im Frühjahr 1909. - Universitätsverfassung: Abzug von Assistenten- und Dienergebühren bei Berechnung der Honorareinkünfte von Professoren (Ministerialerlaß), Bericht über die Vermögensverwaltung der Universität Greifswald von Sartorius (Drucksache), Habilitation einer Frau unzulässig (Ministerialerlaß), Zulassung der Frauen zum Universitätsstudium und Regelung der Oberlehrerinnenprüfung (Ministerialerlaß), Druckschrift "Vorschriften für die Studierenden der königlichen Universität zu Greifswald" 1906, Erweiterung der Rechte der Extraordinarien, Protokoll über die 6. außeramtliche preußische Rektorenkonferenz, Gebührenfreiheit von Professorenkindern insbesondere Töchtern und gegenseitige Zusicherung seitens der Greifswalder Fakultäten. - Fakultätsstatuten und Promotionsordnung: Endgültige Fassung, Inkraftsetzung und Verteilung der neuen Statuten (nebst Druckschriften der Statuten), Stellvertretung der Ordinarien im Rigorosum, Einladung zum Rigorosum, Schriftverkehr über die Maßgaben beim Druck von Dissertationen, Beteiligung emeritierter Ordinarien an Promotionsgeschäften, Anfrage des Dekans der Breslauer Fakultät nach der Anzahl der Prüfungsfächer und Examinatoren. - Promotionsangelegenheiten: Erneuerung des Doktordiploms von 1848 für Prof. Spicker (inkl. Diplom), Auskunft über den Verbleib der im Jahr 1858/59 promovierten Doktoren, Promotionsmeldung von Max Treder zurückgewiesen (nebst Antrag, Lebenslauf etc.), Lateinvorprüfung des Stud. Horny, Erlaß der Lateinvorprüfung für Stud. Johannes Krüger abgelehnt und für Stud. Weidmann gewährt, Mitteilung der technischen Hochschule Aachen über die Ablehnung der Promotionsmeldung des Dipl.-Ing. Albert von Noèl wegen Betrugs. - Promotionsanfragen: Reg.-Baumeister Stephan Prager (Philosophie), Kand. math. Albert Schierghofer (Analyt. Mechanik), Garfunkel (Chemie), Fernandez (Chemie), Zahnarzt Bruno Liehsau, Zahnarzt Treibich, Wilhelm Lindner (Nationalökonomie), Achim Graszmann (Nationalökonomie), Lothar Sempell (Nationalökonomie), Alfred Hartig (Nationalökonomie), A. Snyckers (Nationalökonomie), Geitmann (Nationalökonomie), Oberlehrer Brinkmann (Geschichte), Kand. theol. Carl Möllmer (Kirchengeschichte), Israel Weinberg (deutsche Philologie, mit mehreren Anlagen), Leopold von Puttkamer (Literaturgeschichte), Armin Posern (neuere Philologie), Prediger Dr. Wallfisch (Musikwissenschaft), Major Rauschning (Musikwissenschaft), A. v. Lauppert (Musikwissenschaft), Anton Graf Jundzill (Landwirtschaft), Fr. Cords (Landwirtschaft), Anfrage ob Pastor Robert Pfeifer in Greifswald seinen phil. Doktorgrad erworben hat, Dr. Max Neumann aus Stettin bittet um Abschrift aus seinem Examensprotokoll, Buchdruckerei Kunike bestätigt das die Unterschrift eines Geschäftsführers für die Firma bindend sei.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.