Wolffgang Kämmerer von Worms, genannt von Dalberg, für sich, Johann und die Söhne der + Friedrich, Philipp und Damian, nämlich Wolff Friedrich, Balthasar, Eberhard und Hans Georg, alle Kämmerer von Worms, genannt von Dalberg, reversiert sich dem Grafen Philipp zu Hanau [... wie 1586 Oktober 25] über Belehnung mit den von Hermann von Udenheim und Eberhardt Vetzer von Geißpizheim herrührenden, zuletzt an Philipp Kämmerer von Worms, genannt von Dalberg, verliehenen Lehen bei Rüdesheim ... und mit Sommerloch [alles wie 1586 Oktober 25]. Siegler: Aussteller.
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Wolffgang Kämmerer von Worms, genannt von Dalberg, für sich, Johann und die Söhne der + Friedrich, Philipp und Damian, nämlich Wolff Friedrich, Balthasar, Eberhard und Hans Georg, alle Kämmerer von Worms, genannt von Dalberg, reversiert sich dem Grafen Philipp zu Hanau [... wie 1586 Oktober 25] über Belehnung mit den von Hermann von Udenheim und Eberhardt Vetzer von Geißpizheim herrührenden, zuletzt an Philipp Kämmerer von Worms, genannt von Dalberg, verliehenen Lehen bei Rüdesheim ... und mit Sommerloch [alles wie 1586 Oktober 25]. Siegler: Aussteller.
121, U von Dalberg 1592 Januar 7
121 Nassauische Territorien: Lehnsarchive
Nassauische Territorien: Lehnsarchive >> Urkunden >> 5 Anfangsbuchstabe D >> 5.1 von Dalberg
1592 Januar 7
Ausfertigung, Pergament, mit Siegel in Holzkapsel am Pressel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: geben auf freytag den 7. january ...1592 jar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ