Verschiedene Angelegenheiten der Abteilung Volksbildung
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Rep. 54, Nr. 351
02.01.07. Rat der Stadt Stralsund. Kultur und Volk Rat der Stadt Stralsund. Kultur und Volksbildung
Rat der Stadt Stralsund. Kultur und Volksbildung >> 01. 02.01.07.01. Volksbildung >> 01.36. 02.01.07.01.36. Verschiedene Angelegenheiten der Abteilung und der nachgeordneten Einrichtungen
1946 - 1947
Bewerbungen um Einstellung als Lehrer.- Verzeichnis der 1947 in Stralsund tätigen Lehrer.- Beschluß vom 7. Dezember 1946 über die Übernahme der Gymnasialbibliothek durch die Archivbibliothek.- Monatsberichte des Schulrates an die Sowjetische Kommandantur.- Namentliche Aufstellung der aus dem Schuldienst entlassenen ehemaligen Mitglieder der NSDAP.- Richtlinien über die Einstellung von nominellen Mitgliedern der ehemaligen NSDAP oder deren Gliederungen sowie von Mitläufern der NSDAP in den Schuldienst.- Protokoll über die 1. Sitzung der zentralen Arbeitsgemeinschaft des Volkskunstschaffens in der sowjetischen Besatzungszone am 16. Oktober 1947.- Befehl Nr. 156 der SMAD vom 20. Juni 1947 über die Eingliederung der Jugendämter in die Volksbildungsämter.- Namentliches Verzeichnis der Stralsunder Teilnehmer am Pädagogischen Kongreß 1948 in Leipzig.- Anordnung zur Überprüfung der Schüler der Hilfsschule hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit.- Richtlinien zur Einrichtung einer öffentlichen Erholungsfürsorge für Kinder.- Protokolle über Prüfungen von Schulamtsanwärterinnen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ