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Entwurf und Verleihung der Senckenberg-Plakette
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Dr. Senckenbergische Stiftung >> 9 Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft
20.09.1896 - 17.08.1918
Verleihung der von Prof. Friedrich Hausmann anlässlich der 100-Jahr-Feier der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft entworfenen Plakette an Förderer der Dr. Senckenbergischen Stiftung
Anfertigung einer neuen eisernen Plakette durch Hausmann, 1918
Verleihung an Dr. Friedrich Ebenau und Dr. Franz Baerwindt, 1918
"Einladung zu einer Sitzung im Senckenbergischen naturhistorischen Museum im Rahmen der 68. Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte am 20. Spt. 1896" (Druck, 1 Seite)
Sachakte
Rechtsstatus: DEPOSITUM
Umfang: 5 Bll.
gefördert von der DFG
Baerwindt, Franz
Ebenau, Friedrich
Hausmann, Friedrich
Senckenberg, Johann Christian
Baerwindt, Franz
Ebenau, Friedrich
Hausmann, Friedrich
Senckenberg, Johann Christian
Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft
Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte
Senckenbergische Stiftung
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.