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. 1700: Mai-Juni 1700
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Enthält u.a.: Tod des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Rechtsstreit Johann Simon Hepp ./. Wilhelm Burckhart, Buchbinder in Diez
Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Haltung eines Fürstentags in Nürnberg
Enthält u.a.: Bruch des Versprechens eines Goldschmieds in Hollinghausen zur Beschaffung von Geldern
Enthält u.a.: Tod des Grafen Johann Philipp von Isenburg-Büdingen
Enthält u.a.: Störung des katholischen Karfreitagsgottesdiensts zu Hollinghausen in Folge des Rechtsstreits Fürstin Isabella Klara Eugenia von Nassau-Siegen ./. Maria Rosina von der Hees
Enthält u.a.: Verzeichnis von Unterlagen über das nassauische Sterbehaus
Enthält u.a.: Tod des Bartholomäus Caschine
Enthält u.a.: Geldstreitigkeiten des Simon Wunderlich in Siegen
Enthält u.a.: Verpachtung eines Zehnten zu Breda
Enthält u.a.: Anwartschaft des Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden-Baden auf eine Stelle als Richter am Reichskammergericht
Enthält u.a.: Verwaltung der Güter zu Renaix
Enthält u.a.: Zeugnis für Hermes Courou in Renaix
Enthält u.a.: Geldforderungen des Wirts Martin Stähler in Buschhütten
Enthält u.a.: Johann Tillmann Juncker ./. Philippi: Konfiszierung einer Wiese
Enthält u.a.: Kirchenvisitation in Herborn
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit König Wilhelm III. von England
Enthält u.a.: Verzeichnis des Briefverkehrs zwischen Mechelen und Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Culot, Graf Gustav von Sayn-Wittgenstein, G. Bourgeois, Hermann Schäffer in Friedberg, Graf Moritz von Isenburg-Büdingen, Heinrich Bernus, Johann Bernus, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Jungk, Friedrich von Klerff, Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden, Andreas Franz van Bylen (Pastor zu St. Martin in Renaix), Matth. de Bien in Maastricht, Hoorman, Roumans, Hildebrandt, Dresler
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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