Kommission des Landrats Hans Adolf von Ahlefeldt auf Buckhagen und Graf Hans Rantzau auf Ascheberg zur Untersuchung der Vorstellung der Görtzschen Erben gegen das Oktroigesuch der Interessenten des Kohldammer, Engsbüller, Waygaarder, Schnatebüller, Störtewerker und Kornkoogs zur Eindeichung ihres Vorlandes
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LASH, Abt. 65.1 Nr. 701
Abt. 65.1 Deutsche Kanzlei zu Kopenhagen: Deutsche Kanzlei zu Kopenhagen bis 1730
Abt. 65.1 Deutsche Kanzlei zu Kopenhagen: Deutsche Kanzlei zu Kopenhagen bis 1730 >> 1 Allgemeiner Teil >> 1.33 Köge im Herzogtum Schleswig
1686-1736
Enthält u. a.: Vorakten und Oktroi für fast sämtliche schleswigsche Köge, auch aus gottorfischen Zeiten und aus der Zeit der Sequestration des herzoglichen Anteils in Schleswig 1686-1687 Darin: drei Risse der einzudeichenden Köge von Bredstedt, von Jobst von Scholten, 1688, jetzt Abt. 402 A 19 Nr. 3 a-c
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:09 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 (Tektonik)
- Abt. 65 Deutsche Kanzlei zu Kopenhagen (Tektonik)
- Abt. 65.1 Deutsche Kanzlei zu Kopenhagen bis 1730 (Bestand)
- 1 Allgemeiner Teil (Gliederung)
- 1.33 Köge im Herzogtum Schleswig (Gliederung)