Jahresrechnungen pro 1883/84
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Magistratsakten (1868-1930), U 1563
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Finanzen und Steuern >> Haushaltsetat, Haushaltsplan, Jahresrechnung
1884
Enthält u.a.:
Extraordinarium Hochbau
Ordinarium Zentralverwaltung, Bezirksvorsteher, Waisenrat, Stadtrechnungsrevisionskolleg, Magistrat, Stadtarchiv II, Römerkellerei, Beamte zur Disposition, Pensionen und fortlaufende Unterstützungen, einmalige Unterstützungen, Witwen- und Waisenversorgung, Verbindungsbahn, Rechnungs- und Kassenwesen, Zentralbüro, Friedhöfe, Armen- und Krankenwesen, Wohltätigkeitsanstalten, Kirchenwesen, Kuratorium der höheren Schulen, Schuldeputation, Wissenschaft und Kunst, Refundierungsfonds, Einquartierung, Dispositionsfonds
Zusammenstellungen der Rechnungsablagen über die Ausgaben und Einnahmen des Etatjahres 1883/84 im Ordinarium und Extraordinarium
Jahresrechnung Tiefbauamt
Rechnung über die Ausgaben der Stadtkanzlei
Rechnung des Statistischen Amtes
Jahresrechnung Stadtkämmerei, auch Forstsektion
Jahresrechnung Pfandhaus
Jahresrechnung Feuer- und Fuhramt
Jahresrechnung Rochushospital
Jahresrechnung Anstalt für Irre und Epileptische
Jahresrechnung Entbindungsanstalt
Jahresrechnung Stadtbibliothek
Jahresrechnung Standesamt
Rechnung über Einnahmen und Ausgaben des Versorgungshauses
Rechnungsablage des Rechneiamtes
Rechnung des Städtischen Polizei- und Verkehrsamtes
Rechnungsabschluß Stadtarchiv I
Jahresrechnung Kommission für städtische Kunst- und Altertumsgegenstände
Extraordinarium Hochbau
Ordinarium Zentralverwaltung, Bezirksvorsteher, Waisenrat, Stadtrechnungsrevisionskolleg, Magistrat, Stadtarchiv II, Römerkellerei, Beamte zur Disposition, Pensionen und fortlaufende Unterstützungen, einmalige Unterstützungen, Witwen- und Waisenversorgung, Verbindungsbahn, Rechnungs- und Kassenwesen, Zentralbüro, Friedhöfe, Armen- und Krankenwesen, Wohltätigkeitsanstalten, Kirchenwesen, Kuratorium der höheren Schulen, Schuldeputation, Wissenschaft und Kunst, Refundierungsfonds, Einquartierung, Dispositionsfonds
Zusammenstellungen der Rechnungsablagen über die Ausgaben und Einnahmen des Etatjahres 1883/84 im Ordinarium und Extraordinarium
Jahresrechnung Tiefbauamt
Rechnung über die Ausgaben der Stadtkanzlei
Rechnung des Statistischen Amtes
Jahresrechnung Stadtkämmerei, auch Forstsektion
Jahresrechnung Pfandhaus
Jahresrechnung Feuer- und Fuhramt
Jahresrechnung Rochushospital
Jahresrechnung Anstalt für Irre und Epileptische
Jahresrechnung Entbindungsanstalt
Jahresrechnung Stadtbibliothek
Jahresrechnung Standesamt
Rechnung über Einnahmen und Ausgaben des Versorgungshauses
Rechnungsablage des Rechneiamtes
Rechnung des Städtischen Polizei- und Verkehrsamtes
Rechnungsabschluß Stadtarchiv I
Jahresrechnung Kommission für städtische Kunst- und Altertumsgegenstände
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Hochbauamt
Waisenrat
Stadtrechnungsrevisionskolleg
Magistrat
Stadtarchiv
Kuratorium der höheren Schulen
Schuldeputation
Tiefbauamt
Stadtkanzlei
Statistisches Amt
Stadtkämmerei
Forstsektion
Pfandhaus
Feuer- und Fuhramt
Rochushospital
Anstalt für Irre und Epileptische
Städtische Entbindungsanstalt
Stadtbibliothek
Standesamt
Versorgungshaus
Rechneiamt
Polizei- und Verkehrsamt
Kommission für städtische Kunst- und Altertumsgegenstände
Jahresabschluss
Stadtverwaltung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ