Brief Nr. 49 vom 9. April 1942
Vollständigen Titel anzeigen
E.02.01, Nr. 444
E.02.01 Feldpostbriefe von Kurt und Wera Noack
Feldpostbriefe von Kurt und Wera Noack
1942
enthält: u. a.: 3 weitere gefallene Soldaten Obergefreiter Klebsch, Gefreiter Wrba Oberführer Willm und ein weitere unkenntliche Person gefunden.- Kamerad Gerhard Sack womöglich in Reserve-Lazarett untergebracht.- Leutnant Girkes bekannt als "Bubchen".- Kurt Reichardt gehörte zu Trupp Müller/Kupper.- Weras Einladung an Erwin Voß.- Vorhaben Walter Schneider in Urlaub zu Besuchen.
3 Blätter
Archivale
Erwin - Personenindex
Gerhard - Personenindex
Girkes - Personenindex
Klebsch - Personenindex
Kupper - Personenindex
Kurt - Personenindex
Müller - Personenindex
Reichardt - Personenindex
Sack - Personenindex
Schneider - Personenindex
Voß - Personenindex
Walter - Personenindex
Willm - Personenindex
Wrba - Personenindex
Besuchen - Sachindex
Bubchen - Sachindex
Einladung - Sachindex
Gefreiter - Sachindex
Kamerad - Sachindex
Leutnant - Sachindex
Oberführer - Sachindex
Obergefreiter - Sachindex
Person - Sachindex
Reserve-Lazarett - Sachindex
Soldaten - Sachindex
Trupp - Sachindex
Urlaub - Sachindex
Vorhaben - Sachindex
gefallene - Sachindex
gefunden - Sachindex
womöglich - Sachindex
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
13.05.2026, 09:18 MESZ