Forderungen, Unterstützungen, Erbschafts- und Passangelegenheiten. Einzelfälle
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I. HA Rep. 81 Florenz/T nach 1807, Nr. 44
Rep. 81 Florenz (Toskana) III a Nr. 2
I. HA Rep. 81 Florenz/T nach 1807 Gesandtschaft Florenz (Großherzogtum Toskana) nach 1807
Gesandtschaft Florenz (Großherzogtum Toskana) nach 1807 >> 05 Zwischenstaatlicher Rechtsverkehr
1832 - 1843
Enth. u.a.:
- Reise des Privatdozenten Dr. Ruge aus Halle nach Venedig, Florenz und Rom, 1832;
- Auslieferung des in Tunis in Sklaverei geratenen Königsberger Schneiders Franz Saleski, 1833;
- Reise des Malers Veit und der Malerinnen Wenning und Klapproth durch Italien, 1833;
- Einsichtnahme des Dr. Heimbach in die Bibliotheca Palatina, 1833;
- Schulden des Tischlermeisters Georg Braun bei August Hage in Rom, 1833;
- Ableben des Johann Cimosky in Trespiano bei Florenz, 1833;
- Tod und Erbe der Maria Anna von Chamarée und Harbuval, Ehefrau des Carl Gotthardt Graf von Schaffgotsch, 1834;
- Polnische Flüchtlinge in Livorno, 1834;
- Einsichtnahme des Dr. Kramer aus Berlin in die Bibliotheca Palatina, 1834;
- Ansprüche des Konsul Heinrich Stichling, 1834;
- Archivreisen des Dr. Meyer für seine "Geschichte des Fra Savonarola", 1834;
- Kopiergesuch des Malers Ignaz Schmitt, 1834;
- Reise des Dr. Kugler, Akademie der Künste zu Berlin, nach Italien, 1835;
- Einsichtnahme des Dr. Gaye in die Bibliotheca Palatina, 1835-1836;
- Tod des Maximilian Jacot aus Neuchâtel in Aleppo, 1835;
- Reise des Ornithologen und Wundarztes Dr. A.W.F. Schultz, Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin, durch Süddeutschland, Italien und Frankreich, 1835;
- Passangelegenheit des Carl Friedrich Koch, 1835-1836;
- Ankunft des Grafen Waldburg-Truchsess in Florenz, 1836;
- Passverlängerung für Heinrich Wunsch aus Thorn, Tischler in Florenz, 1836;
- Tod des Paul Pauels aus Wesel in Rom, 1836;
- Einsichtnahme in die Bibliotheca Laurenziana in Florenz durch Dr. Dressel aus Magdeburg, 1837;
- Auskünfte über den früheren päpstlichen Wildmeister Wilhelm Ostheid aus Düsseldorf, 1837;
- Passverweigerung für Graf von Henkel, 1842;
- Urlaubsreise des Dr. Liebetrut, Pfarrer zu Wittbrietzen, 1838;
- Archivreisen des Dr. Hegel, 1839;
- Erbschaftsansprüche des Glasmachers Dominik Holweck, 1839-1840;
- Erbschaftssache des Freiherrn von Senden, 1843.
- Reise des Privatdozenten Dr. Ruge aus Halle nach Venedig, Florenz und Rom, 1832;
- Auslieferung des in Tunis in Sklaverei geratenen Königsberger Schneiders Franz Saleski, 1833;
- Reise des Malers Veit und der Malerinnen Wenning und Klapproth durch Italien, 1833;
- Einsichtnahme des Dr. Heimbach in die Bibliotheca Palatina, 1833;
- Schulden des Tischlermeisters Georg Braun bei August Hage in Rom, 1833;
- Ableben des Johann Cimosky in Trespiano bei Florenz, 1833;
- Tod und Erbe der Maria Anna von Chamarée und Harbuval, Ehefrau des Carl Gotthardt Graf von Schaffgotsch, 1834;
- Polnische Flüchtlinge in Livorno, 1834;
- Einsichtnahme des Dr. Kramer aus Berlin in die Bibliotheca Palatina, 1834;
- Ansprüche des Konsul Heinrich Stichling, 1834;
- Archivreisen des Dr. Meyer für seine "Geschichte des Fra Savonarola", 1834;
- Kopiergesuch des Malers Ignaz Schmitt, 1834;
- Reise des Dr. Kugler, Akademie der Künste zu Berlin, nach Italien, 1835;
- Einsichtnahme des Dr. Gaye in die Bibliotheca Palatina, 1835-1836;
- Tod des Maximilian Jacot aus Neuchâtel in Aleppo, 1835;
- Reise des Ornithologen und Wundarztes Dr. A.W.F. Schultz, Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin, durch Süddeutschland, Italien und Frankreich, 1835;
- Passangelegenheit des Carl Friedrich Koch, 1835-1836;
- Ankunft des Grafen Waldburg-Truchsess in Florenz, 1836;
- Passverlängerung für Heinrich Wunsch aus Thorn, Tischler in Florenz, 1836;
- Tod des Paul Pauels aus Wesel in Rom, 1836;
- Einsichtnahme in die Bibliotheca Laurenziana in Florenz durch Dr. Dressel aus Magdeburg, 1837;
- Auskünfte über den früheren päpstlichen Wildmeister Wilhelm Ostheid aus Düsseldorf, 1837;
- Passverweigerung für Graf von Henkel, 1842;
- Urlaubsreise des Dr. Liebetrut, Pfarrer zu Wittbrietzen, 1838;
- Archivreisen des Dr. Hegel, 1839;
- Erbschaftsansprüche des Glasmachers Dominik Holweck, 1839-1840;
- Erbschaftssache des Freiherrn von Senden, 1843.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
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