"Kloster Herrenalb. Beschreibung derer bis auf die gegenwärtige Zeit in denen samtlichen schon obengedachten Ortschaften noch weiters zugegen erfundenen Hof- und Lehen-, auch burgerlich-aigenen Gebäu, welche zu dem ohnentgeltlichen Bauholz-Genuß nicht berechtiget sind." 2. Band
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/31 Bd. 14
III B 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/31 Geistliche Lagerbücher: Kl. Herrenalb
Geistliche Lagerbücher: Kl. Herrenalb >> 1. Klosteramt Herrenalb
(1650-), 1789-1790, (-1856)
Enthält auch herrschaftliche Reskripte (1680-1738)
Urkunden:
U# 1651 Nov. 12 Bl. 914v
U# 1766 Apr. 3 Bl. 935v
besondere Einträge:
Nach den Ortseinträgen Abschrift der Beglaubigungen durch Zeugen.
Einzelne Orte mit Namensregister der Gebäudeinhaber.
Urkunden:
U# 1651 Nov. 12 Bl. 914v
U# 1766 Apr. 3 Bl. 935v
besondere Einträge:
Nach den Ortseinträgen Abschrift der Beglaubigungen durch Zeugen.
Einzelne Orte mit Namensregister der Gebäudeinhaber.
Kloster Herrenalb
1 Bd. (6 cm), 382 Bl. [Bl. 579-960] (eigentlich 387 Bl.)
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Abschrift von Nr. 12
Schultheiss, Jakob Friedrich; Expeditionsrat, 1724-1796
Bad Herrenalb CW
Bernbach : Bad Herrenalb CW
Dobel CW
Eyachmühle : Dobel CW
Gaistal : Bad Herrenalb CW
Kullenmühle : Bad Herrenalb CW
Moosbronn : Freiolsheim, Gaggenau RA
Neusatz : Bad Herrenalb CW
Rotensol : Bad Herrenalb CW
Zieflensberg : Bad Herrenalb CW
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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