Franz Arnold, Bischof zu Münster und Paderborn usw., genehmigt den Verkauf des Lehnguts Vinkenbrinck im Kirchspiel Bösensell durch Johann Adam von Schenking zur Wick an das Domkapitel [1712. Dez. 9]. Zeugen: Christoph Bernh. Zurmühlen, Offizial, Hofrat und Advocatus patriae, Carl Henrich Wibbert, Hofrat, beide Dr. jur. Ankündigung der Unterschrift und des Kanzleisiegels.
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Franz Arnold, Bischof zu Münster und Paderborn usw., genehmigt den Verkauf des Lehnguts Vinkenbrinck im Kirchspiel Bösensell durch Johann Adam von Schenking zur Wick an das Domkapitel [1712. Dez. 9]. Zeugen: Christoph Bernh. Zurmühlen, Offizial, Hofrat und Advocatus patriae, Carl Henrich Wibbert, Hofrat, beide Dr. jur. Ankündigung der Unterschrift und des Kanzleisiegels.
B 105u, 230
B 105u Domkapitel Münster, Domburse - Urkunden
Domkapitel Münster, Domburse - Urkunden
1712 Dez. 5
Pergament
Überlieferungsart: Original
Vermerke: Rückvermerk: Bursa III. Fach Nr. 37 lit. b
Vermerke: Rückvermerk: Bursa III. Fach Nr. 37 lit. b
Urkunde
Vgl. Domkapitel Münster, Domburse - Urkunden, Nr. 231.
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.2. Domkapitel (Tektonik)
- Domkapitel Münster, Domburse (Tektonik)
- Domkapitel Münster, Domburse / Urkunden (Bestand)
Namensnennung 4.0 International