Materialsammlung aus dem Büro Nagel (chronologisch): Bd. 82
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BArch B 442/280
BArch B 442 Deutsche Friedens-Union
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27. Nov. 1985 - 1. März 1986
Enthält u.a.:
Rundschreiben des DFU-Bundesvorstandes, der DFU-Bundesgeschäftsstelle und des DFU-Direktoriums
Rundschreiben und Pressemitteilungen des DFU-Landesverbandes Hessen
Rundschreiben und Pressemitteilungen verschiedener DFU-Landesverbände
Ausgaben des DFU-Pressedienstes u. der DFU-Informationen
Pressemitteilungen und Arbeitsunterlagen der Bildungspolitischen
Kommission der DFU
Pressemitteilungen und Unterlagen zur Initiative "Weg mit den Berufsverboten"
Pressemitteilungen der "Krefelder Initiative"
Schriftwechsel H.-J. Nagel mit Willy van Ooyen, Landesgeschäftsstelle der hessischen DFU, Werner Sanß, IG-Metall Gießen,
Organisatorische Unterlagen zur Außerordentliche Landeskonferenz der hessischen DFU, 1. März 1986 in Frankfurt/Main
Rechenschaftsbericht des hessischen DFU-Landesvorstandes für die Außerordentliche Landeskonferenz, 1. März 1986 in Frankfurt/Main
Grußschreiben des Landesvorsitzenden der hessischen DFU, H.-J. Nagel, an die Bezirksdelegiertenkonferenz der DKP Hessen, 17. Febr. 1986
Unterlagen zur DFU-Konferenz "Ko-Existenz statt No-Existenz?" des DFU-Landesverbandes Hamburg, 8. Febr. 1986
Enthält auch:
Rundbriefe der "Friedensliste"
Aufruf des hessischen Ostermarsch-Kreises 1986
Reader zur Aktionskonferenz der Friedensbewegung, 1./2. Febr. 1986 in Bonn, hrsg. vom Koordinierungsausschuss der Friedensbewegung
Werbezettel für eine Vorstellung von Günter Wallraffs Buch "Ganz unten", 2. Febr. 1986 in Gießen
Rundschreiben des DFU-Bundesvorstandes, der DFU-Bundesgeschäftsstelle und des DFU-Direktoriums
Rundschreiben und Pressemitteilungen des DFU-Landesverbandes Hessen
Rundschreiben und Pressemitteilungen verschiedener DFU-Landesverbände
Ausgaben des DFU-Pressedienstes u. der DFU-Informationen
Pressemitteilungen und Arbeitsunterlagen der Bildungspolitischen
Kommission der DFU
Pressemitteilungen und Unterlagen zur Initiative "Weg mit den Berufsverboten"
Pressemitteilungen der "Krefelder Initiative"
Schriftwechsel H.-J. Nagel mit Willy van Ooyen, Landesgeschäftsstelle der hessischen DFU, Werner Sanß, IG-Metall Gießen,
Organisatorische Unterlagen zur Außerordentliche Landeskonferenz der hessischen DFU, 1. März 1986 in Frankfurt/Main
Rechenschaftsbericht des hessischen DFU-Landesvorstandes für die Außerordentliche Landeskonferenz, 1. März 1986 in Frankfurt/Main
Grußschreiben des Landesvorsitzenden der hessischen DFU, H.-J. Nagel, an die Bezirksdelegiertenkonferenz der DKP Hessen, 17. Febr. 1986
Unterlagen zur DFU-Konferenz "Ko-Existenz statt No-Existenz?" des DFU-Landesverbandes Hamburg, 8. Febr. 1986
Enthält auch:
Rundbriefe der "Friedensliste"
Aufruf des hessischen Ostermarsch-Kreises 1986
Reader zur Aktionskonferenz der Friedensbewegung, 1./2. Febr. 1986 in Bonn, hrsg. vom Koordinierungsausschuss der Friedensbewegung
Werbezettel für eine Vorstellung von Günter Wallraffs Buch "Ganz unten", 2. Febr. 1986 in Gießen
Deutsche Friedens-Union (DFU), 1960-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:02 MESZ
Hierarchie
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- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
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- B 442 Deutsche Friedens-Union (Gliederung)
- Organisation auf Bundesebene (Gliederung)
- Handakten der DFU-Führung (Gliederung)
- Heinz-Joachim Nagel (Gliederung)
- Materialsammlung aus dem Büro Nagel (chronologisch) (Serie)