PrAdK 0506
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 06. Wohlfahrt
1865 - 1876
Enthält: Inhaltsverzeichnis (Bl. 1-4). Gesuche, Befürwortungen, Bewilligungen. Gesuche folgender Künstler bzw. deren Witwen und Angehörigen: Maler Wilhelm Krause (Bl. 5, 65, 127f., 215); Marie Fielgraf (Bl. 6-8); Malerwitwe Meinicke (Bl. 9); Porträtmaler Harnisch (Bl. 10, 44, 80, 144, 199); Landschaftsmaler W. Funke (Bl. 11, 173); Prof. Beckmann (Bl. 12); Maler und Lithograph Carl Paalzow (Bl. 13), Witwe Paalzow (Bl. 16, 58, 113, 181); Witwe Leist (Bl. 15, 23, 51, 83, 116, 146, 196, 208f.); Hofmaler Barth (Bl. 17, 59); Witwe Zielcke (Bl. 18, 29, 55, 75, 87); Maler Robert Müller (Bl. 19, 60, 89, 169); Bildhauer Adolf Itzenplitz (Bl. 20, 25f., 168, 176), Albert Wolff für Itzenplitz (Bl. 20); Witwe Stilarsky (Bl. 21, 32, 57, 70, 88, 117, 167, 195); Maler Robert Rabe (Bl. 22, 66, 81f., 112, 114, 189); Witwe Haußmann (Bl. 24, 52, 158, 177, 218); Maler Eduard Schmidt (Bl. 27, 84, 217); Kupferstecher Ernst Reyher (Bl. 28, 34, 50, 76, 111, 147, 187, 213); Maler Gustav Barth (Bl. 30f., 40-42, 72, 93, 96, 123-125, 132f., 140, 175, 182f.); Gustav Lüderitz für die Töchter des Bildhauers Heinrich Berges (Bl. 33, 64, 90, 170, 222f.); Maler Ferdinand Frick (Bl. 35, 67); Maler Edmund Strasdath (Bl. 36f.); Maler Carl Rundt (Bl. 38); Maler W. Krüger (Bl. 39, 53, 85, 159, 186, 221); Malerwitwe Günther (Bl. 45f.); Maler Hermann Wiesner (Bl. 47, 94, 179, 219), Zeugnis für Hermann Wiesner von H. Dähling, 1846 (Bl. 97, 153); Maler Eduard Schmidt (Bl. 48, 68, 131, 160); Maler Robert Schwedler (Bl. 49); Hofjagdmaler Rohlfs (Bl. 54, 104); Maler Wilhelm Siegler (Bl. 62); [Tiermaler Friedrich] Bürde, (Bl. 63a, 102, 129); Maler Johann Wolff (Bl. 73f., 95, 118f., 136), Witwe des Johann Wolff (Bl. 145, 174, 188, 200); Hofmaler Carl Friedrich Köpke (Bl. 78f., 98, 151f., 154, 197f., 214); Historienmaler Ossowski (Bl. 86, 216); Prof. Beckmann (Bl. 91); Caroline Fischer (Bl. 92); Marie Stoevesand (Bl. 99f.); Louise Klaus (Bl. 101, 161); Carl Hübner (Bl. 103, 105); Hesse für Bildhauer Carl Müller (Bl. 110, 115); Prof. Behrendsen (Bl. 120-122, 130, 134); Bildhauer G. Styx (Bl. 126), Xylograph Wilhelm Feist (Bl. 135); C. Deger für den Kupferstecher Franz Keller (Bl. 137-139, 143); Porträt-, Genre-, Wappenmaler Gottlob Berger (Bl. 141f.); Stutenkämper für den Maler C. Duncker (Bl. 148); Carl Heinrich Müller (Bl. 163); Maler Gerhardt (Bl. 164); W. Schütze (Bl. 171); Bildhauer Alexander Drahn (Bl. 172); Landschaftsmaler Ferdinand Otto (Bl. 178, 194); Olimpia Lengerich (Bl. 184f.); Genremaler Wilhelm Meyerheim (Bl. 190-192); Prof. Möller (Bl. 202-204); Prof. Gubitz (Bl. 205f.); Lithograph F. Hecht (Bl. 212); Julius Franz (Bl. 220). Unterstützungsgesuch der Kunstakademie Düsseldorf für Abbema, Kehren, Lasinsky, Mucke (Bl. 106ff.), für Joh. Gottfried Pulian (Bl. 157f, 162, 166).
223 Bl. Microfilm/-fiche: 0506
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 14 - Nr. 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ