Kontrolle der Lehrtätigkeit und der gesellschaftlichen Arbeit in den Schulen durch die Abteilung Volksbildung
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Rep. 54, Nr. 180
02.01.07. Rat der Stadt Stralsund. Kultur und Volk Rat der Stadt Stralsund. Kultur und Volksbildung
Rat der Stadt Stralsund. Kultur und Volksbildung >> 01. 02.01.07.01. Volksbildung >> 01.11. 02.01.07.01.11. Kontrollmaßnahmen in nachgeordneten Einrichtungen
1963 - 1967
Bericht über die Hospitation in der Medizinischen Fachschule am 6. und 7. April 1967.- Bericht über die Inspektion in der BBS des Landbaukombinates Stralsund.- Bericht über die Verwirklichung des Beschlusses des Sekretariats des ZK der SED vom 13. Oktober 1961 über die politisch-ideologische Arbeit an den Erweiterten Oberschulen.- Bericht über die Arbeit mit dem Beschluß des Kollegiums des Ministeriums für Volksbildung für die weitere Verbesserung der Bildungs- und Erziehungsarbeit in der Unterstufe, 1965.- Grundsätze für die Präzisierung des staatlichen Aufnahmeverfahrens in Spezialheime.- Auswertung des Inspektionseinsatzes an den BBS mit Klassen Berufsausbildung mit Abitur.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:30 MEZ