Preußen, Prinz Friedrich Karl Alexander von (Bd. 4)
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BPH, Rep. 59 II, Nr. 142
BPH, Rep. 59 II Nr. 266-288
BPH, Rep. 59 II Prinz Friedrich Karl
Prinz Friedrich Karl >> 09 Korrespondenz >> 09.02 Adel P
1849 - 1857
Enthält u. a.:
- von Prinz Friedrich Karl von Preußen: familiäre Angelegenheiten u. a. Bekanntschaft mit Großfürstin Katharina [Michailowna Romanowa] von Russland als mögliche Gemahlin (1850), Wunsch die Großfürstin zu heiraten, jedoch Unklarheiten über seine Aussichten bei ihr gegenüber des Herzogs G[eorg August Ernst Adolf Karl Ludwig] zu Mecklenburg[-Strelitz] (1850), Verlobung mit Prinzessin Maria Anna von Anhalt-Dessau (1854), Aufenthalte und Reisen u. a. Reisebericht aus Donaueschingen und Konstanz (1849) und Aufenthalt in Russland mit der Wahrnehmung des ärmlichen Landes und dem reichen [St.] Petersburg und guter Aufnahme in die Zarenfamilie (1850), Antritt seines Urlaubes in Ostpreußen (1854), Planung einer Reise durch die Schweiz, Oberitalien und Tirol (1857), militärische Angelegenheiten u. a. Kriegsbericht aus dem Feldzug in Baden (1849), Verwundung des Prinzen und Tod des Adjutanten [Carl] von den Bussche-Münch bei dem Gefecht bei Wiesenthal (1849), militärische Besichtigungen in Russland (1850), militärische Besichtigung und Zusammensein mit Zar [Nikolaus I. von Russland] in der Nähe von Warschau (1852), Bericht seines militärischen Dienstes, von Übungen und Veränderungen (1853-1857), Ernennung zum Generalmajor (1854), politisches Geschehen u. a. unterschiedliche Meinungen von ihm und dem Zaren [Nikolaus I.] von Russland über die innerdeutschen Verhältnisse (1850), gegenwärtiges Leben in Potsdam und Einbruch in seine Berliner Wohnung (1851), Empfang des Erzherzogs Karl Ludwig [Joseph Maria von Österreich] sowie des Königs [Maximilian II. Joseph] und die Königin [Friederike Franziska Auguste Marie Hedwig] von Bayern, [geb. Prinzessin von Preußen] in Berlin und Potsdam (1853), Tod des [August Joseph] von Ketteler (1853), Bitte um Aufnahme seines Adjutanten Leutnant von Zieten in den Johanniterorden (1854) und Tod des Zaren [Nikolaus I.] von Russland (1855).
- von Prinz Friedrich Karl von Preußen: familiäre Angelegenheiten u. a. Bekanntschaft mit Großfürstin Katharina [Michailowna Romanowa] von Russland als mögliche Gemahlin (1850), Wunsch die Großfürstin zu heiraten, jedoch Unklarheiten über seine Aussichten bei ihr gegenüber des Herzogs G[eorg August Ernst Adolf Karl Ludwig] zu Mecklenburg[-Strelitz] (1850), Verlobung mit Prinzessin Maria Anna von Anhalt-Dessau (1854), Aufenthalte und Reisen u. a. Reisebericht aus Donaueschingen und Konstanz (1849) und Aufenthalt in Russland mit der Wahrnehmung des ärmlichen Landes und dem reichen [St.] Petersburg und guter Aufnahme in die Zarenfamilie (1850), Antritt seines Urlaubes in Ostpreußen (1854), Planung einer Reise durch die Schweiz, Oberitalien und Tirol (1857), militärische Angelegenheiten u. a. Kriegsbericht aus dem Feldzug in Baden (1849), Verwundung des Prinzen und Tod des Adjutanten [Carl] von den Bussche-Münch bei dem Gefecht bei Wiesenthal (1849), militärische Besichtigungen in Russland (1850), militärische Besichtigung und Zusammensein mit Zar [Nikolaus I. von Russland] in der Nähe von Warschau (1852), Bericht seines militärischen Dienstes, von Übungen und Veränderungen (1853-1857), Ernennung zum Generalmajor (1854), politisches Geschehen u. a. unterschiedliche Meinungen von ihm und dem Zaren [Nikolaus I.] von Russland über die innerdeutschen Verhältnisse (1850), gegenwärtiges Leben in Potsdam und Einbruch in seine Berliner Wohnung (1851), Empfang des Erzherzogs Karl Ludwig [Joseph Maria von Österreich] sowie des Königs [Maximilian II. Joseph] und die Königin [Friederike Franziska Auguste Marie Hedwig] von Bayern, [geb. Prinzessin von Preußen] in Berlin und Potsdam (1853), Tod des [August Joseph] von Ketteler (1853), Bitte um Aufnahme seines Adjutanten Leutnant von Zieten in den Johanniterorden (1854) und Tod des Zaren [Nikolaus I.] von Russland (1855).
24 Briefe, 21 Umschläge
Archivale
- gut erhaltene Wachssiegel.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:41 MESZ
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