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Brauchtum und Heiligenverehrung
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u.a. Notizen über St. Martinsbräuche, Nikolausbräuche, Manuskript von Franz Josef Drißen: St. Martin in Winnekendonk. Darstellung der Entstehung und Entwicklung des St. Martins-Zuges von 1926-1975 anhand der vorliegenden Chronik und nach Angaben von Augenzeugen, 1975; Manuskript von Kristine Schäffer: Rheinisches Brauchtum gestern und heute, 1962. Korrespondenz, Manuskript von Fritz Meyers: "Dem heiligen Clemens traue nicht.." Das niederrheinische Jahr in Brauchtum und Bauernregel, 1959, Manuskripte von Ludwig Mintmans: Brauchtum unserer Heimat im Jahreslauf; Bräuche und Sitten unseres Heimatkreises; Neujahrsbräuche
Papiertüte: St Martinszug Geldern 1982;Broschüre: Martinstag in der Gemeinde. Eine kleine Handreichung für eine Martinsfeier der Kinder. Herausgegeben vom Bonifatiuswerk der Kinder, Paderborn 1970.Unsere Heimat. Zwanglose Blätter herausgegeben von den Heimatvereinen des Kreises Geldern, Beilage zur Niederrheinischen Landeszeitung, 14. Jahrgang, Nr. 11, 1926: Martins-Nummer für unsere liebe Jugend.s/w Fotos:a) 13x9 cm, Kleinkind mit Bäckermütze und Riesenbrezel, 31.12.1966;b) 10x18, Alte Dame beim Strümpfestricken, 31.12.1964;c) 18x9cm, Fotograf Ulrich Engelmann, die Kinder Rüdiger und Ulrike mit Hufeisen, 31.12.1964; d) 18x9cm, Fotograf Ulrich Engelmann, Bäcker mit Torte "1964", 31.12.1963; e) 18x9cm, Fotograf Ulrich Engelmann, schwarzer Pudel mit Hufeisen in der Schnauze, 31.12.1964; f) 18x9cm, Fotograf Ulrich Engelmann, Mann bückt sich nach heruntergefallenem Hufeisen, 31.12.1964;: Papiertüte: St Martinszug Geldern 1982; Broschüre: Martinstag in der Gemeinde. Eine kleine Handreichung für eine Martinsfeier der Kinder. Herausgegeben vom Bonifatiuswerk der Kinder, Paderborn 1970. Unsere Heimat. Zwanglose Blätter herausgegeben von den Heimatvereinen des Kreises Geldern, Beilage zur Niederrheinischen Landeszeitung, 14. Jahrgang, Nr. 11, 1926: Martins-Nummer für unsere liebe Jugend. s/w Fotos: a) 13x9 cm, Kleinkind mit Bäckermütze und Riesenbrezel, 31.12.1966; b) 10x18, Alte Dame beim Strümpfestricken, 31.12.1964; c) 18x9cm, Fotograf Ulrich Engelmann, die Kinder Rüdiger und Ulrike mit Hufeisen, 31.12.1964; d) 18x9cm, Fotograf Ulrich Engelmann, Bäcker mit Torte "1964", 31.12.1963; e) 18x9cm, Fotograf Ulrich Engelmann, schwarzer Pudel mit Hufeisen in der Schnauze, 31.12.1964; f) 18x9cm, Fotograf Ulrich Engelmann, Mann bückt sich nach heruntergefallenem Hufeisen, 31.12.1964;
Archivale
Drißen, Franz Josef
Schäffer, Kristine
Mintmans, Ludwig
Engelmann, Ulrich
Geldern
Winnekendonk
St. Martin
Nikolaus
Heiligenverehrung
Martinszug
Niederrheinische Landeszeitung
Unsere Heimat
Neujahr
Silvester
Hufeisen
Brezel
Neujahrsbrezel
Glücksbringer
Aberglaube
Pressefoto
Hund
Bäcker
Torte
Pudel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.