Güterverpfändung an das Kloster Breitenau durch die Eheleute Johannes und Anna der Hagen.
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Urk. 16, 399
Urk. 16, A II, Kloster Breitenau
Urk. 16 Kloster Breitenau - [ehemals: A II]
Kloster Breitenau - [ehemals: A II] >> 1500-1524
1521 August 27
Ausf. Perg., Siegel hängt an
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datüm anno funfftzenhunderth unnd einundtzwentzick dinstags nach bartholomey
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Johannes der Hagen, Bürger zu Treysa, und seine Ehefrau Anna beurkunden, dass sie auf ihr Haus in Treysa eine Rente von 20 rheinischen Goldgulden verkaufen, deren Zinsen in der Höhe von einem Gulden jährlich an Michaelis an das Kloster Breitenau zu zahlen sind und deren Bezahlung sie dem Kloster quittieren. Das Rechtsgeschäft ist bindend für die Erben der Aussteller und für spätere Klosterinsassen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Bürgermeister und Schöffen der Stadt Treysa
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Johannes der Hagen, Bürger zu Treysa, und seine Ehefrau Anna beurkunden, dass sie auf ihr Haus in Treysa eine Rente von 20 rheinischen Goldgulden verkaufen, deren Zinsen in der Höhe von einem Gulden jährlich an Michaelis an das Kloster Breitenau zu zahlen sind und deren Bezahlung sie dem Kloster quittieren. Das Rechtsgeschäft ist bindend für die Erben der Aussteller und für spätere Klosterinsassen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Bürgermeister und Schöffen der Stadt Treysa
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ