Wiederzulassung einer Börtfahrt Essenberg-Köln, Mülheim/Rhein und einer Fahrt von Monheim nach Ruhrort
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10, Teil 1, 1569
10, Teil 1 Duisburg bis 1905 (alte Bezeichnung "Rathausarchiv")
Duisburg bis 1905 (alte Bezeichnung "Rathausarchiv") >> 06. Handel, Schifffahrt, Gewerbe, landwirtschaftliche Angelegenheiten >> 06.03. Börtschiffahrt
1750 - 1752
Enthält: Absicht war, die Güter durch Duisburger Schiffer nach Essenberg und dann weiter nach Köln zu bringen; Unterstützung durch Krefeld, die am Essenberg ausladen, dann würden die Bergischen dorthin ihre Waren bringen und nicht nach Duisburg; die regelmäßige wöchentliche Fahrt hat für sie den größten Vorteil; erwähnt wird Scheutisches Packhaus in Essenberg (vgl. 10/1573); 1752 eine bergische Bört beabsichtigt, der Kurfürst ließ Chausseen von Elberfeld nach Düsseldorf und von Solingen nach Monheim bauen; ein Schiffer erbietet sich zur Fahrt Monheim-Ruhrort, Regierung lehnt ab
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ
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- 06.03. Börtschiffahrt (Gliederung)