"Der Titania-Palast - Ein Stück Kulturgeschichte" und "David Lansky: Die Limousinenbande"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140090/101
J 25_G491_176, Teil 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Dokumentarfilme
6. Februar 1994-20. Februar 1994
Enthält:
0:00:00 - 0:44:20
Originaltitel: Der Titania-Palast - Ein Stück Kulturgeschichte
Ein Dokumentarfilm von Sylvia Conradt, Kirsten Heckmann-Janz und Jürgen Zimmermann
Filmdaten:
Sender: N 3
Erscheinungsdatum: 07.11.1987
Sprecherin: Hallgart Bruckhaus
Kamera: Peter Mohr
Originalton: Harm Hofmann
Tonmischung: Gerhard Jensen-Nelson
Schnitt: Petra Wurche
Aufnahmeleitung: Norbert Illes
Produktionsleitung: Günter Körste
Buch: Sylvia Conradt, Kirsten Heckmann-Janz
Regie: Jürgen Zimmermann
Redaktion: Bernd Schauer
Inhalt:
Dokumentarfilm über den Titania-Palast in Berlin-Steglitz der Architekten Schöffler, Schloenbach, Jacobi von 1926-27. Ein auch für Konzert- und Theateraufführungen geeignetes Kino mit modernster technischer Ausstattung und eindrucksvoller Lichtwirkung.
Der Titania-Palast bot 2071 Sitzplätze und wurde am 26. Januar 1928 mit dem Film 'Sprung ins Glück', in dem Carmen Boni mitspielte, eröffnet.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der unzerstörte Titania Palast ein wichtiges Zentrum des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens in Berlin. Die Berliner Philharmoniker gaben hier wieder Konzerte, die Freie Universität gründete sich in diesem Haus, das auch Operettentheater und erster Berlinalestandort war.
Kinosterben und neue Operettenbühnen führen dazu, das der Titania Palast 1966 schließt und 1969 zum Geschäftshaus umgebaut wird.
0:44:20 - 1:59:17
20.02.1994
ARD
Filmdaten:
Originaltitel: Le Gang des Limousines
Deutscher Titel: David Lansky: Die Limousinenbande
Produktionsland: Frankreich
Originalsprache: Französisch
Erscheinungsjahr: 1989
Stab:
Buch und Regie: Hervé Palud
Besetzung:
Johnny Hallyday: David Lansky
André Wilms: Brunoy
Maurice Barrier: Sebastiano
Véronique Genest: Yasmine
Mouss: Mouss
Jean-Marc Truong: Tschang
Jean-Paul Pitolin: Fantasio
Eléonore Hirt: Denise
Leah Surprenant: Petty
Inhalt:
Angelo Sebastiano gehört zu David Lanskys alten Freunden. Als dem Kneipenbesitzer sein nagelneuer BMW gestohlen wird, wendet er sich an Lansky mit der Bitte, ihm bei der Wiederbeschaffung zu helfen. Die Spur führt zu einer Bande, die auch vor Geiselnahme nicht zurückschreckt. Johnny Hallyday (Lansky), André Wilms (Brunoy), Maurice Barrier (Sebastiano), Véronique Genest (Yasmine), Mouss (Mouss), Jean-Marc Truong (Tschang), Jean-Paul Pitolin (Fantasio), Eléonore Hirt (Denise), Leah Surprenant (Petty)
0:00:00 - 0:44:20
Originaltitel: Der Titania-Palast - Ein Stück Kulturgeschichte
Ein Dokumentarfilm von Sylvia Conradt, Kirsten Heckmann-Janz und Jürgen Zimmermann
Filmdaten:
Sender: N 3
Erscheinungsdatum: 07.11.1987
Sprecherin: Hallgart Bruckhaus
Kamera: Peter Mohr
Originalton: Harm Hofmann
Tonmischung: Gerhard Jensen-Nelson
Schnitt: Petra Wurche
Aufnahmeleitung: Norbert Illes
Produktionsleitung: Günter Körste
Buch: Sylvia Conradt, Kirsten Heckmann-Janz
Regie: Jürgen Zimmermann
Redaktion: Bernd Schauer
Inhalt:
Dokumentarfilm über den Titania-Palast in Berlin-Steglitz der Architekten Schöffler, Schloenbach, Jacobi von 1926-27. Ein auch für Konzert- und Theateraufführungen geeignetes Kino mit modernster technischer Ausstattung und eindrucksvoller Lichtwirkung.
Der Titania-Palast bot 2071 Sitzplätze und wurde am 26. Januar 1928 mit dem Film 'Sprung ins Glück', in dem Carmen Boni mitspielte, eröffnet.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der unzerstörte Titania Palast ein wichtiges Zentrum des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens in Berlin. Die Berliner Philharmoniker gaben hier wieder Konzerte, die Freie Universität gründete sich in diesem Haus, das auch Operettentheater und erster Berlinalestandort war.
Kinosterben und neue Operettenbühnen führen dazu, das der Titania Palast 1966 schließt und 1969 zum Geschäftshaus umgebaut wird.
0:44:20 - 1:59:17
20.02.1994
ARD
Filmdaten:
Originaltitel: Le Gang des Limousines
Deutscher Titel: David Lansky: Die Limousinenbande
Produktionsland: Frankreich
Originalsprache: Französisch
Erscheinungsjahr: 1989
Stab:
Buch und Regie: Hervé Palud
Besetzung:
Johnny Hallyday: David Lansky
André Wilms: Brunoy
Maurice Barrier: Sebastiano
Véronique Genest: Yasmine
Mouss: Mouss
Jean-Marc Truong: Tschang
Jean-Paul Pitolin: Fantasio
Eléonore Hirt: Denise
Leah Surprenant: Petty
Inhalt:
Angelo Sebastiano gehört zu David Lanskys alten Freunden. Als dem Kneipenbesitzer sein nagelneuer BMW gestohlen wird, wendet er sich an Lansky mit der Bitte, ihm bei der Wiederbeschaffung zu helfen. Die Spur führt zu einer Bande, die auch vor Geiselnahme nicht zurückschreckt. Johnny Hallyday (Lansky), André Wilms (Brunoy), Maurice Barrier (Sebastiano), Véronique Genest (Yasmine), Mouss (Mouss), Jean-Marc Truong (Tschang), Jean-Paul Pitolin (Fantasio), Eléonore Hirt (Denise), Leah Surprenant (Petty)
1'59
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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