Auftreten der Nackttänzerin Celly de Rheidt (Marie Cäcilie Seveloh)
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A Pr.Br.Rep. 030-05 Nr. 1505
A Pr.Br.Rep. 030-05 Nr. BLHA Pr.Br.Rep. 30, Berlin C Tit. 74 Nr. 6643
Registratursignatur: A Pr.Br.Rep. 030-05 Nr. Tit. 74 Th Nr. 1364 adh. 1
A Pr.Br.Rep. 030-05 Polizeipräsidium Berlin - Theaterpolizei
A Pr.Br.Rep. 030-05 Polizeipräsidium Berlin - Theaterpolizei >> 10. Theaterpolizei >> 10.02. Zensur-, Gewerbe- und baupolizeiliche Überwachung öffentlicher Aufführungen und Veranstaltungen >> 10.02.06. Kleinkunst
1919 - 1922
Darin: Programm des Sport-Palast-Kabarett Babijou betr. Schönheits-Tanzabende der Celly de Rheidt (Drucksache, Berlin Dez. 1919).- Zeitungsausschnitte.- Programm mit farbigen Zeichnungen der Tänzerin.- Programm der Julius Lieban's Kleinkunstbühne (Drucksache, Berlin 1920.- Programm des Alhambra Varieté am Moritzplatz, Oktober 1921.- Programm Schall und Rauch, Am Zirkus 1 betr. Ballett Celly de Rheidt.- Programme "Schwarzer Kater" und "Rakete" von November 1921 und Januar 1922.-
Enthält u.a.: Satzungen der Vereinigung Schönheits- und Tanzkultur.- Berichte der Abt. III - Zentralpolizeistelle zur Bekämpfung unzüchtiger Bilder und Schriften über die Vorstellungen des Veranstalters Alfred Seveloh (* 19.07.1887 in Kiel) und der Tänzerin Cecilie Seveloh geb. Funk (* 25.03.1889 in Altona) alias Harry de Rheidt und Celly de Rheidt.- Mitgliedskarte und Aufnahmeantrag des Vereins für Schönheit und Tanzkultur.- Berichte des Geschäftsführenden Direktors des Deutschen Bühnenvereins Baron zu Putlitz und Gutachten des Prof. Dr. Brumey.- Polizeiliche Untersagung bestimmter Tanznummern im Theater "Der blaue Sarafan" und Beschwerde des Oberleutnant a.D. Alfred Seweloh gegen die Verfügung des Polizeipräsidenten vom 21.05.1920.- Schriftwechsel mit dem Berliner Verein zur Bekämpfung der öffentlichen Unsittlichkeit.- Verwaltungsstreitsache beim Oberverwaltungsgericht in Charlottenburg.- Beschlagnahme von Fotografien mit Tanzszenen der Celly de Rheidt.- Anklageschrift des Generalstaatsanwalts beim Landgericht Berlin gegen Tänzerin Cäcilie Seweloh geb. Funk, Theaterunternehmen Alfred Seweloh, Tänzerin Hedwig Gralla, Kabarettdirektor Heinz Fuss, Fotografin Margarete Willinger, Fotograf Alois Klar, Buchdrucker Otto Mickein, Tänzerin Elly Schulz, Tänzerin Flora Hannke wegen Herstellung und Darstellung unzüchtiger Abbildungen.- Berichte des Außendienste des Abt. III (u.a. Nelson-Theater am Kurfürstendamm 217).
Enthält u.a.: Satzungen der Vereinigung Schönheits- und Tanzkultur.- Berichte der Abt. III - Zentralpolizeistelle zur Bekämpfung unzüchtiger Bilder und Schriften über die Vorstellungen des Veranstalters Alfred Seveloh (* 19.07.1887 in Kiel) und der Tänzerin Cecilie Seveloh geb. Funk (* 25.03.1889 in Altona) alias Harry de Rheidt und Celly de Rheidt.- Mitgliedskarte und Aufnahmeantrag des Vereins für Schönheit und Tanzkultur.- Berichte des Geschäftsführenden Direktors des Deutschen Bühnenvereins Baron zu Putlitz und Gutachten des Prof. Dr. Brumey.- Polizeiliche Untersagung bestimmter Tanznummern im Theater "Der blaue Sarafan" und Beschwerde des Oberleutnant a.D. Alfred Seweloh gegen die Verfügung des Polizeipräsidenten vom 21.05.1920.- Schriftwechsel mit dem Berliner Verein zur Bekämpfung der öffentlichen Unsittlichkeit.- Verwaltungsstreitsache beim Oberverwaltungsgericht in Charlottenburg.- Beschlagnahme von Fotografien mit Tanzszenen der Celly de Rheidt.- Anklageschrift des Generalstaatsanwalts beim Landgericht Berlin gegen Tänzerin Cäcilie Seweloh geb. Funk, Theaterunternehmen Alfred Seweloh, Tänzerin Hedwig Gralla, Kabarettdirektor Heinz Fuss, Fotografin Margarete Willinger, Fotograf Alois Klar, Buchdrucker Otto Mickein, Tänzerin Elly Schulz, Tänzerin Flora Hannke wegen Herstellung und Darstellung unzüchtiger Abbildungen.- Berichte des Außendienste des Abt. III (u.a. Nelson-Theater am Kurfürstendamm 217).
Archivale
Band: Bd. 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:54 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
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- A Pr.Br.Rep. 030 ff. und A Rep. 401 ff. Polizeibehörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 030-05 Polizeipräsidium Berlin - Theaterpolizei (Bestand)
- 10. Theaterpolizei (Gliederung)
- 10.02. Zensur-, Gewerbe- und baupolizeiliche Überwachung öffentlicher Aufführungen und Veranstaltungen (Gliederung)
- 10.02.06. Kleinkunst (Gliederung)