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Protokoll über die von den Dorfgerichten eingereichten Todesanzeigen, Vormundschafts- und Nachlassangelegenheiten, Band: [Bd. 12]
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10047 Amt Dresden, Nr. 4268 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10047 Amt Dresden
10047 Amt Dresden >> 01. Amt Dresden bis 1831, Justizamt Dresden 1831 bis 1851 >> 01.02. Gerichtsbarkeit >> 01.02.05. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 01.02.05.02. Nachlass-, Vormundschafts- und Familienstandsangelegenheiten >> 01.02.05.02.05. Todesanzeigen
1849
Enthält: Adam, Anna Maria aus Radebeul; Berge, Johann Gottlieb aus Zitzschewig; Benndorf, Emilie aus Kautzsch; Birke, Hanna Sophia aus Naundorf; Böhme, Carl August aus Kautzsch, Böhme, Clara aus Kautzsch; Böhme, Christian Ehregott aus Niedergorbitz; Buder, Hanna Rosina aus der Niederlößnitz; Buhrig, Hanna Rosina aus Serkowitz; Clauß, Johann Christian aus Langebrück; Clauß, Johann Gottlieb aus Weistropp; Dachsel, Emilie Auguste aus Löbtau; Dietrich, Anna Rosina aus Mobschatz; Dietrich, Christian Traugott aus Kötzschenbroda; Dietze, Johanna Sophia aus Zitzschewig; Faust, Anna Rosina aus Briesnitz; Faust, Anna Sophia aus Cossebaude; Fischer, Johann Gottlieb aus der Oberlößnitz; Förster, Johann Gottlob aus Kaditz; Friebel, Eva Rosina aus Striesen; Frost, Eva Rosina aus der Oberlößnitz; Gebauer, Anna Regina aus Kaditz; Gierth, Johann Gottlieb aus der Niederlößnitz; Grellmann, Johann Gotthelf aus Obergorbitz; Grunert, Carl Wilhelm aus Loschwitz; Günther, Anna Maria aus Loschwitz; Günther, Anna Rosina aus Langebrück; Häbelt, Maria aus Fürstenhain; Häbig, Johann Traugott aus Loschwitz; Helm, Gustav aus der Oberlößnitz; Hering, Johann Gottfried aus Niedergorbitz; Hertzschuch, Hanna Sophia aus Trachau; Höhle, Christiane Caroline aus Kötzschenbroda; Hofmann, Anna Maria aus Klotzsche; Just, Hanna Christiane aus Fürstenhain; Klemm, Johann Christian aus Niedergorbitz; Klemm, Johanna Sophia aus Niedergorbitz; Klotzsche, Anna Rosina aus Mickten; Klotzsche, Hanna Christiane aus der Oberlößnitz; Klotzsche, Johann Georg aus Trachau; Kühn, Anna Sophia aus Cossebaude; Kümmel, Hanna Eva Rosina aus Striesen; Lattermann, Wilhelmine aus der Niederlößnitz; Meißner, Anna Christiane aus Niedergorbitz; Naumann, Carl Gottlob aus Striesen; Niedner, Anna Dorothea aus Langebrück; Oder, Carl Gottfried aus der Niederlößnitz; Petermann, Hanna Regina aus Cotta; Pietzsch, Johann Christian aus Rennersdorf; Pöschel, Eva Rosina aus Quohren; Rudolph, Christian Gottlieb aus Kötzschenbroda; Schäffer, Anna Maria aus Langebrück; Schäffer, Johann Georg aus Langebrück; Schmidt, Johann Traugott aus Leuteritz; Schöne, Eva Regina aus Niedergohlis; Schönert, Eva Elisabeth aus der Oberlößnitz; Schönert, Johann Gottlob aus Naundorf; Schütze, Hanna Sophia aus Klotzsche; Schumann, Eva Rosina aus Trachau; Schwipchen, Johanna Christiane aus Niedergorbitz; Seyfert, Johann Gottlob aus Zitzschewig; Tränkner, Eva Rosina aus Kaditz; Türke, Anna Rosina aus Radebeul; Türke, Johann Gottfried aus Radebeul; Wentzsche, Johann Gottlieb aus Kötzschenbroda; Werner, Anna Rosina aus Klotzsche; Werner, Hanna Sophia aus Radebeul; Zäsche, Hanna Sophia aus Klotzsche; Zscheile, Anna Rosina aus Kaditz; Zscheile, Anna Rosina aus Obergorbitz.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.